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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Modernes Bauwerk ersetzt maroden Container

31.08.2017

Ramsloh Die Gemeinde Saterland und die „Lokale Aktionsgruppe Leader Soesteniederung“ (LAG) haben am Dienstagabend das neue Sanitär- und Wachgebäude am Hollener See in Ramsloh vorgestellt. Mit dabei waren auch Frank Bartelt vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Antje Schlüter vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Carsten Fischer vom Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems.

Marcus Brinkmann, Bürgermeister der Gemeinde Cappeln und Vorsitzender der LAG, freute sich über das neue Gebäude, das als eines der ersten Projekte von der LAG bewilligt worden sei. Spatenstich war im November 2016 gewesen.

Bis auf ein paar Restarbeiten sei das Gebäude fertiggestellt, sagte Erster Gemeinderat und Leiter des Fachbereichs Planen und Bauen. So fehle die Aussichtsplattform für die DLRG. Grund dafür sei, dass die Firma, die diese Arbeit ausführen sollte, insolvent gegangen ist und jemand anderes damit beauftragt werden musste. Bis Ende September solle die Plattform aber fertiggestellt sein. Die DLRG wird zum Anfang des nächsten Jahres ihre Sachen im Gebäude einräumen. Seit Kurzem kann das Gebäude bereits von Gästen genutzt werden.

Zuvor stand der DLRG ein maroder Container für ihren Wachdienst zur Verfügung. Zudem reichten die bestehenden sanitären Einrichtungen am Badesee nicht mehr aus. Denn im Sommer ist der Platz besonders beliebt und belebt. Neben den Badegästen kommen jedes Jahr zahlreiche Gruppen zum Zelten dorthin – mittlerweile aus ganz Deutschland, so Hellmann.

So verfügt das neue Gebäude über Duschen und Toiletten für die Besucher sowie eine Wachstation für die DLRG. Und auch ein Rettungsboot kann dort untergebracht werden.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 220 000 Euro. Da die Gemeinde Teil der Leader-Region Soesteniederung ist, konnte das Projekt aus dem Programm zur Förderung der Entwicklung im ländlichen Raum Niedersachsen und Bremen 2014 bis 2010 gefördert werden. Zudem beteiligt sich der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) mit Mitteln an dem Förderprogramm. 207 000 Euro der Kosten sind zuwendungsfähig. Die Gemeinde erhält dafür den maximal möglichen Zuschuss über 100 000 Euro.

Saterlands Bürgermeister Hubert Frye richtete seinen Dank an die Aktionsgruppe und die beteiligten Behörden sowie an die DLRG Saterland für den ehrenamtlichen Wachdienst am Hollener See in den Sommermonaten.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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