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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

„oldtimer-Drag“ Im Kreis Cloppenburg: Liebevoll restaurierte Maschinen zur Schau gestellt

01.08.2019

Resthausen Genau 130 Jahre alt ist der Lorenz-Motor mit offener Kurbelwelle, den Friedrich von Düren aus Friesoythe auf dem „Oldtimer-Dag“ in Resthausen präsentierte. „Der Motor aus dem Jahr 1889, der ohne Kugellager auskommt, ist noch voll funktionsfähig und besteht nur aus Originalteilen. Er besitzt zwei Tanks: einen für Benzin und einen für Petroleum“, schwärmte von Düren von seinem besten Stück.

Aber auch auf seine Mahlmühle, die ebenfalls schon mehr als 100 Jahre auf dem Buckel hat, ist der Friesoyther Bastler zu recht stolz. Eigentlich wird der Anhänger mit den Ausstellungsstücken dann stilgerecht von einem Lanz-Bulldog gezogen. Darauf hatte von Düren wegen der Brandgefahr durch den Glühkopf bei diesem außergewöhnlich heißen Sommer allerdings genauso verzichtet, wie weitere Aussteller, so dass das typische Blubbern des Bulldogs nur selten zu hören war.

Aber auch andere liebevoll restaurierte Maschinen, Geräte und Fahrzeuge hatten die vielen Aussteller auf dem idyllisch gelegenen Platz beim Dorfgemeinschaftshaus in Resthausen zur Schau gestellt. Zudem fanden die Oldtimer-Pkw, die Motorroller, der Mähbinder oder die Dreschmaschine aus Vorkriegszeiten viele Bewunderer. „Wir machen unseren ,Oldtimer-Dag’ alle drei Jahre. Bei dieser fünften Auflage haben wir hier etwa 150 Fahrzeuge ausgestellt“, freute sich Helmut Abeln, Vorsitzender des Oldtimerclubs Resthausen-Stalförden.

Begonnen hatte das abwechslungsreiche Rahmenprogramm am Samstagabend mit einem Gottesdienst vor der ehemaligen Schule in Resthausen. Dem schloss sich eine Playback-Show an. „Elf Gruppen präsentierten in tollem Outfit ihre Songs“, zeigte sich Kassenwartin Maria Molske begeistert von dem langen Abend unter freiem Himmel.

Am Sonntag sorgten ein reichhaltiges Frühstück, Kaffee und Kuchen sowie eine reichhaltige Tombola für Abwechslung. „In der Schule findet jeweils ein eigenes Damenprogramm statt“, informierte Thea Greten. Wurden vor drei Jahren Einrichtungsgegenstände aus Omas Küche ausgestellt oder davor „Schule früher“, hatten die Organisatoren in diesem Jahr Oldtimer und Newtimer aus dem Haushalt ausgewählt. So fanden sich dann alte und moderne Wasserkocher, Rechenmaschinen, Tassen, Gläser oder Geschirr aus verschiedenen Jahrzehnten einträchtig geordnet nebeneinander zu einer informativen Ausstellung. Dazu boten die Veranstalter auf einem kleinen Markt hiesige Produkte von Marmeladen bis zu Likören an.

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