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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Saniertes Spritzengebäude feierlich eingesegnet

16.04.2013

Markhausen „Was die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Markhausen hier mit eingeschränkten öffentlichen Mitteln in Eigenleistung bei der Sanierung ihres Spritzenhauses hingekriegt haben, ist sehenswert“, lobte Bürgermeister Johann Wimberg bei der offiziellen Einweihung und Schlüsselübergabe des sanierten Gebäudes der Feuerwehr Markhausen. Dank zollte er auch den Handwerkern und Unternehmen, die mitgeholfen hatten.

Pfarrer Günter Aschern und Pastor Lennard Krauel segneten die neuen Räumlichkeiten, wünschten den Kameraden Gottessegen und würdigten die Hilfeleistungen als christliches Tun.

Die Einsegnung am Vormittag, war am Nachmittag auch mit einem Tag der offenen Tür verbunden, um der Bevölkerung das Gebäude vorzustellen. Für die Kinder gab es Spiele sowie Fahrten mit dem Feuerwehrauto durchs Dorf. Wimberg erinnerte daran, dass der Antrag auf Sanierung im Oktober 2006 gestellt worden sei. Mit ersten Abbrucharbeiten sei im Dezember 2010 gestartet worden und im Januar 2012 habe Richtfest gefeiert werden können. Insgesamt wurden rund 2500 Arbeitsstunden ehrenamtlich abgeleistet.

Dass dieses Projekt bei 90 000 Euro Baukosten verwirklicht wurde, verdiene Lob und Anerkennung. „Was hier auf den Weg gebracht wurde ist ein Grund zum Feiern“, sagte Wimberg, als er den symbolischen Schlüssel an den stellvertretenden Stadtbrandmeister Heinz Kösjan überreichte, der ihn an Ortsbrandmeister Hermann Rosenbaum weitergab. Kösjan betonte, das der Umbau dringend erforderlich gewesen sei, das Dach sei undicht und die Lagerung der Geräte ein Problem gewesen. Jetzt habe man modere Umkleide- und Ausbildungsräume für die Jugendlichen, neue Sanitäranlagen sowie genügend Platz für Geräte. Dank der jetzt besseren technischen Möglichkeiten sei für die Bevölkerung ein höheres Maß an Sicherheit geschaffen worden. Das Gebäude sei komplett entkernt worden und nur das Außenmauerwerk erhalten geblieben.

Dank zollte Kösjan Ortsbrandmeister Hermann Rosenbaum, der mehr Stunden gearbeitet habe als jeder andere.

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