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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Zusammenarbeit liegt auf Eis

26.06.2018

Schneiderkrug Die GS agri eG (Schneiderkrug) und die AGRAVIS Raiffeisen AG (Münster und Hannover) sowie die AGRAVIS Kraftfutterwerk Oldenburg GmbH und die dort beteiligten Genossenschaften halten an ihren Zielen fest, die Effizienz in der Mischfutterproduktion zu erhöhen und sich durch Bündelung von Know-how, Produktions- und Beratungsleistung in der Region zukunftssicher aufzustellen. Gleichwohl lassen sich ihre Gespräche über die Gründung von zwei Gemeinschaftsunternehmen für die Produktion und den Vertrieb von Mischfutter aus derzeitiger Sicht nicht wie angedacht realisieren. Das ist der Tenor einer gemeinsamen Presseerklärung der beteiligten Unternehmen.

Die Komplexität des Vorhabens sowie die noch unsichere kartellrechtliche Entscheidungsbasis haben alle Beteiligten dazu bewogen, eine mögliche Zusammenarbeit ausschließlich fokussiert auf den Produktionsbereich zu untersuchen. Ende des vergangenen Jahres hatten die GS agri und die AGRAVIS die Prüfung einer engen Zusammenarbeit im Mischfuttergeschäft angekündigt. „Die aktuellen Herausforderungen im Bereich Mischfutter, die Vielzahl an Detailentscheidungen und die aktuellen Unternehmensbewertungen haben deutlich gemacht, dass der Prozess einfach mehr Zeit benötigt, als ursprünglich gedacht. Deshalb wollten wir uns diese Zeit auch nehmen und unternehmensintern weiter beraten – allerdings ohne das Große und Ganze aus dem Auge zu verlieren. Kurz gesagt: Wir benötigen einfach mehr Zeit, um die Dinge weiter zu besprechen – ohne Druck und zu ehrgeizige Vorgaben,“ betonten Cord Schip­lage, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der GS agri, und Sönke Voss, Geschäftsführer der AGRAVIS Futtermittel GmbH.

Dabei betonten beide Geschäftsführer, dass die ursprünglich formulierten Ziele wie die Steigerung der Effizienz in der Mischfutterproduktion angesichts wachsender gesellschaftlicher Anforderungen wie beispielsweise die GVO-freie Fütterung sowie eines steigenden Wettbewerbsdrucks durch Schaffung von Überkapazitäten im Markt bei tendenziell sinkenden Tierzahlen in der Region weiter Bestand haben.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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