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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Generalversammlung: GS agri für Zukunft gewappnet

20.11.2019

Schneiderkrug /Lohne Die Landwirtschaft sei im vergangenen Jahr durch viele Herausforderungen geprägt gewesen, die die GS agri eG erfolgreich gemeistert habe, erklärte das Unternehmen nun in einer Pressemitteilung. Das bestätigten die Zahlen, die die Schneiderkruger Genossenschaft auf ihrer Generalversammlung in Lohne den 270 Anwesenden vorgestellt habe.

„2018 war ein erfolgreiches Jahr für die GS agri“, fasst Geschäftsführer Cord Schiplage zusammen und ergänzt: „Den Umsatz konnten wir mit 356 Millionen Euro auf hohem Niveau halten und blicken positiv in die Zukunft.“ Aufgrund der guten Ertragslage schlug der Vorstand die Ausschüttung einer Warenrückvergütung in Höhe von 1,6 Millionen Euro an die Mitglieder vor. Diesem Vorschlag stimmten die Mitglieder einstimmig zu. 2908 Mitglieder sind der Genossenschaft derzeit angeschlossen.

„Der wirtschaftliche Erfolg unserer Kunden und Mitglieder ist nicht nur genossenschaftlicher Auftrag, sondern permanenter Antrieb unserer täglichen Arbeit“, erklärt Schiplage und ergänzt: „Wir machen die Herausforderungen unserer Kunden zu unseren eigenen.“ Darauf richte die Genossenschaft ihre Investitionen, Prozesse und Beratungskompetenz konsequent aus. Der Aufbau der neuen Standorte in Leeste und Friesoythe sowie der geplante Bahnanschluss in Garrel verdeutlichen diese Ausrichtung, heißt es von der Genossenschaft.

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Die aktive Mitarbeit in Organisationen, die mit hohem persönlichen Engagement vieler Mitarbeiter und finanziellem Aufwand verbunden sei, trage dazu bei, das Image der Landwirtschaft in Politik und Öffentlichkeit zu verbessern.

Hauptgeschäftszweig der GS agri sei nach wie vor die Produktion und der Vertrieb von hochwertigem Mischfutter. Der Umsatz sei hier von rückläufigen Mengen gekennzeichnet. Die GS agri habe sich jedoch in dem schwierigen Marktumfeld gut behauptet. Auch die Geschäftsbereiche Acker- und Pflanzenbau, Energie und Brennstoffe, Baustoffe sowie die Haus- und Gartenmärkte trugen laut Genossenschaft zum Erfolg der Genossenschaft bei. Die Umsätze erreichten in allen Bereichen ein hohes Niveau.

Das Eigenkapital konnte im vergangenen Jahr auf 63,7 Millionen Euro weiter gesteigert werden. Die Entwicklung von Onlineportalen und Apps sei fester Bestandteil der Digitalisierungsstrategie und werde konsequent weiter vorangetrieben. So habe die GS agri in den vergangenen Jahren die mobile Ackerschlagkartei („Acker24“) sowie die Futterbestell-App „Futter24“ eingeführt. Seit diesem Jahr werden Interessierte mit fachlichen Informationen via Broadcast informiert. Das bundesweite Projekt „Ackerwetter“, unter maßgeblicher Beteiligung der GS agri, stehe in den Startlöchern und solle den Landwirten bei ihrer Arbeit helfen. Mit „Raiffeisen Networld“ entwickele die Genossenschaft zusammen mit 29 genossenschaftlichen Partnern eine digitale Handelsplattform für die Kunden. „Der direkte und persönliche Kontakt stehen dabei aber immer weiter im Vordergrund“, betont Schiplage.

Das Aufsichtsratsmitglied Heinrich Aumüller (Bösel-Aumühlen) schied wegen Erreichens der Altersgrenze von 65 Jahren satzungsgemäß aus dem Gremium aus. Wiedergewählt für drei Jahre wurden die Aufsichtsratsmitglieder Reinhard Evers (Lohne-Krimpenfort) und Bernd Hinrichsmeyer (Bühren-Sülzbühren), die ohne Gegenstimmen bestätigt wurden. Besondere Wertschätzung erfuhr der Vorstandsvorsitzende Hubertus Meyer für sein 40-jähriges ehrenamtliches Engagement für die Genossenschaft.

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