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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

BILDUNG: Schüler auf den Spuren von John Deere

16.04.2008

CLOPPENBURG Zahlreiche amerikanische Farmen und landwirtschaftliche Einrichtungen besichtigten 45 jetzige und ehemalige Schüler der Zweijährigen Fachschule der BBS am Museumsdorf in Cloppenburg während einer zwölftägigen Reise quer durch die USA.

Von München aus ging der Flug direkt nach Chicago. Neben einem Besuch der Getreidebörse stand die Besichtigung des höchsten Gebäudes der USA, des Sears-Towers, auf dem Programm. Im Nordwesten der USA besuchte die Gruppe zwei beeindruckende Farmen. Beide betreiben intensiven Mais- und Sojaanbau auf 1000 und 2200 Hektar. Der größere Betrieb verfügt darüber hinaus über eine Jahresproduktion von 4000 Mastbullen. Großes Erstaunen löste ein Besuch auf den Produktionsstätten von „John Deere“ aus. In Waterloo sah die Reisegruppe ein hochmodernes Traktorenwerk und in Mouline, dem Stammsitz der Firma, das Mähdrescherwerk. Modernste Fertigungsstraßen mit einer Gesamtlänge von 17 Meilen auf einer Fläche von 44 Hektar waren äußerst beeindruckend. Außerdem flog die Gruppe von Chicago nach Las Vegas. Auf dem Reiseprogramm stand der Hoover Staudamm mit einer Höhe von 200 Metern. Diese Anlage versorgt die Umgebung von Las Vegas und Teile von Kalifornien mit Wasser und Energie. Durch das

„Death Valley“ ging die Fahrt in Richtung Bakersfield. Die Route führte über den tiefsten Punkt der USA vorbei an ausgetrockneten Salzseen und tausenden Windrädern an den Ausläufern der Sierra Nevada in das San Joaquim Valley, dem landwirtschaftlichen Herz Kaliforniens. Dort besuchten die Cloppenburger zunächst landwirtschaftliche Betriebe. Darunter waren auch gigantische Farmen. Neben einer Orangenplantage und einem Milchviehbetrieb mit über 3000 Kühen sah die Gruppe auch „Harries Ranch“. Hier werden jährlich unter Freilandbedingungen 200 000 Bullen gemästet und anschließend selbst vermarktet.

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Eine weitere Attraktion der Reise waren die Riesenmammutbäume in den Nationalparks der Sierra Nevada. Diese Giganten wachsen in etwa 2000 Metern Höhe, erreichen ein Größe von 90 Metern und können einen Durchmesser von mehr als elf Metern erreichen. Der erste Blick auf den Pazifik bot sich den jungen Landwirten am Strand des malerischen Städtchens Carmel, dessen ehemaliger Bürgermeister Clint Eastwood war. Von hier aus ging es über den „17 Miles Drive“, vorbei an den Villen der „Schönen und Reichen“ durch das Silikon Valley nach San Francisco. Das Besuchsprogramm der Gefängnisinsel Alcatraz, Cable Car, Twin Peeks und Golden Gate Bridge bildeten dort den glänzenden Abschluss einer unvergesslichen Klassenfahrt.

Die Reise wurde geplant und organisiert von Studiendirektorin Marlies Bornhorst-Paul und der Firma Rebo Landmaschinen in Rechterfeld, deren Geschäftsführer Alexander Bruns und Mitarbeiter Frank Stallo ebenfalls an der Reise teilnahmen.

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