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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Ausbildung: Schüler testen allerlei Berufe

18.03.2016

Molbergen „Im Garten- und Landschaftsbau ist es nicht mehr ganz einfach, qualifizierte Auszubildende zu bekommen“, weiß Wilfried Peek. Der Molberger Unternehmer bemüht sich deshalb, frühzeitig Kontakt zu Jugendlichen zu bekommen. „Aber auch für die Schüler ist es wichtig, frühzeitig eine erste Berufsweltorientierung zu erfahren“, sagt Petra Hensen, Rektorin der Anne-Frank-Schule in Molbergen.

Und so richtete die Schule nun zusammen mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) und der Agentur für Arbeit erstmalig mit acht regionalen Firmen einen Tag der Berufsweltorientierung. An acht Ständen durften die Siebt- und Achtklässler erste Eindrücke verschiedener Berufe sammeln. „Wir haben regionale Betriebe angesprochen“, sagt Andreas Kaminski, Pädagogischer Mitarbeiter beim BNW. Mit dabei waren sieben Betriebe aus Molbergen und das St.-Pius-Stift aus Cloppenburg. „Am Ende des Tages schreiben die Schüler drei Betriebe, deren Berufswelt sie favorisieren, auf einen Laufzettel. Dann bekommen sie ein Zertifikat, auf dem diese Favoriten vermerkt sind. Bei einer entsprechenden Suche nach einem Praktikums- oder Ausbildungsplatz können die Schüler dann dieses Zertifikat vorlegen“, so Kaminski.

An den acht Berufsstationen gaben Fachkräfte und Auszubildende der Betriebe den Schülern eine Einführung in das Berufsfeld und erläuterten die mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden versehenen Arbeitsaufgaben. Blutdruck messen, Naturschiefer bearbeiten, einen Tisch fachgerecht eindecken, eine Überweisung ausfüllen oder mit der Wärmebildkamera arbeiten – an jedem Stand durften sich die Jungen und Mädchen ausprobieren. Zudem bot Astrid Diekhaus (Agentur für Arbeit, die auch als Co-Finanzierer auftrat) Gespräche zur Berufsvorbereitung an. „Ich denke, die Schüler haben ihre ersten Erfahrungen gemacht. Sie haben jedenfalls toll mitgemacht. Wir sind mit unserem Berufsweltorientierungstag sehr zufrieden“, so Diekhaus.

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Und auch Wilfried Peek hofft, Schülern den Beruf des Garten- und Landschaftsbauers schmackhaft gemacht zu haben. „Der Beruf ist heute auch durchaus für Mädchen geeignet. Es gibt nur wenige Arbeiten, wo Mädels vielleicht ein wenig die Kraft fehlt. Da helfen dann die Männer gerne“, wirbt der Molberger Unternehmer.

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