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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Canisiushaus In Sedelsberg: Handwerker kommen in Kürze

19.09.2019

Sedelsberg Die Sanierung des Canisiushauses in Sedelsberg beginnt in Kürze. Das ist die wichtigste Erkenntnis der Sitzung des Kirchenausschusses am Montagabend. „Es wäre schön, wenn die Arbeiten noch im Oktober beginnen. Wenn alles gut zusammenpasst, könnten wir in wenigen Wochen fertig sein“, sagt Pfarrer Ludger Fischer. Bis Weihnachten spätestens sollen die Arbeiten dann abgeschlossen sein. „Das ist momentan aber vage“, so Pfarrer Fischer.

Die Vorbereitungen sind bereits getroffen worden: „Wir kalkulieren mit Kosten in Höhe von 120 000 Euro und haben die Pläne im Laufe des Jahres beim Bischöflich Münsterschen Offizialat vorgelegt. Die Pläne wurden genehmigt, 50 Prozent der Kosten werden übernommen“, berichtet Fischer.

Somit muss die Kirchengemeinde noch rund 60 000 Euro zahlen. Ein Antrag an die Kommune wurde ebenfalls gestellt, die Antwort steht noch aus. Die Kirche würde ihren Anteil mit Spenden und aus den Rücklagen bezahlen. Fischer hofft zudem auf die Unterstützung der Vereine, die das Canisiushaus nutzen.

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Der Arbeitskreis Bauausschuss hat die Ergebnisse seiner bisherigen Arbeit ebenfalls am Montagabend vorgestellt. So sei Architekt Bernd Norrenbrock, der die Arbeiten begleite, bereits hinzugezogen worden und habe die verschiedenen Gewerke zusammengefasst: „Außen wie innen muss saniert werden. Dazu zählen Arbeiten an den Fenstern, am Boden und auch Malerarbeiten“, erklärt Fischer.

Besonders der ältere Teil des Gebäudes mit Küche und Saal müsse erneuert werden. Im Anbau, der vor einigen Jahren errichtet wurde, muss nicht so viel saniert werden. Die Aufträge wurden bereits an die zuständigen Firmen vergeben, in dieser Woche bekommen sie den Bescheid, anfangen zu können.

Der Pfarrer hofft, dass die Einschränkungen für die Gruppen, die sich im Canisiushaus treffen, in Grenzen gehalten werden können. „Wir sind bereits auf die Gruppen zugegangen und haben ihnen gesagt, dass sie sich darauf einstellen müssen“, sagt Fischer.

Nils Coordes Redakteur / Newsdesk
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