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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Naturlehrpfad in Sedelsberg um Attraktion reicher

16.01.2019

Sedelsberg Das Projekt „Naturlehrpfad am Ententeich“ in Sedelsberg ist um eine Attraktion reicher: Die Einrichtung Frühförderung „Stellwerk Zukunft“ überreichte dem Vorsitzenden des Bürgervereins Willi Kamphaus kürzlich eine Spende, mit dem der Bau eines Tipis aus Holz am Ententeich ermöglicht wurde.

Die Einrichtung Frühförderung „Stellwerk Zukunft“ ist bereits seit mehr als zehn Jahren im Haus für Familien im Kindergarten in Sedelsberg ansässig. Das Team aus Erzieherinnen und Sozialpädagogen fördert Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten im Alter von null bis sechs Jahren und steht den Eltern unterstützend in Alltags- und Erziehungsfragen zur Seite.

Die Frühförderung wird von Manuela Dröge geleitet und zum Team in Sedelsberg zählen Andrea Brand, Melanie Meyer und Christa Lucks. Sie nutzen das Gelände am Ententeich regelmäßig und haben durch den Bau des Tipis eine weitere Spielmöglichkeit erhalten. Bürgervereinsvorsitzender Willi Kamphaus bedankte sich für die Spende in Höhe von 5000 Euro. Ein paar weitere Dinge des Projekts „Naturlehrpfad am Ententeich“ sind ebenfalls schon umgesetzt worden: eine Blühwiese, die ersten Hinweistafeln am Wanderweg und eine Steganlage als Aussichtsplattform. Durch das Spielen im und um das Tipi sollen Kinder spielerisch auf die Natur und den sorgfältigen Umgang damit hingewiesen werden.

Umso ärgerlicher ist es da, dass dort in den vergangenen Tagen bereits gekokelt worden ist. So wurde in dem Tipi Papier angezündet und gekokelt. Das Tipi selber hat aber keinen Schaden genommen. Ihren Ärger über das Kokeln machen derzeit auch zahlreiche Saterländer in einer Facebook-Gruppe deutlich. Und auch Bürgermeister Thomas Otto war bereits vor Ort, um sich ein Bild davon zu machen. Aber auch er schreibt in der Gruppe, dass das Tipi selber keinen Schaden genommen habe, wenngleich er darauf aufmerksam machte, dass das Kokeln nicht ungefährlich sei und ein größerer Brand daraus hätte entstehen können.

Der Bürgerverein möchte mit seinem Projekt einen Beitrag für die Umwelt und Kultur des Saterlands leisten. So können alle Hinweistafeln auch in saterfriesischer Sprache gelesen werden. Finanziert wird das Projekt durch die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung und die Gemeinde. Der Bürgerverein, der das Projekt auch mit Unterstützung der Gesellschaft zur Förderung von Solidarität und Partnerschaft (Gespa e.V) umsetzt, möchte es in diesem Jahr weiter vorantreiben.

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