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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Hegering: Sorgenvoller Blick in die Zukunft

27.03.2015

Markhausen /Gehlenberg Die Teilnehmer der Hegeringversammlung Markhausen-Gehlenberg haben Theo Rühländer einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Insbesondere Altersgründe hatten den bisherigen Stellvertreter und langjährigen Kassenwart Wilfried Stammermann bewogen, nicht mehr zu kandidieren. Im Amt bestätigt wurde Dr. Matthias Rolfs als Kassenführer. Einen Personenwechsel gab es auch im Bereich Schießwesen. Gerrit Peters wurde aufgrund seines ortsfernen Studiums von Gerd Rolfes und Carsten Heppert abgelöst.

Peters kritisierte die mangelhafte Beteiligung am Hegeringschießen. Unterstützt wurde die Aussage von Hegeringleiter Theo Schütte im Jahresbericht. Mit einem sorgenvollen Blick in die Zukunft wurden geplante landespolitische Reformen zum Jagdgesetz registriert. Auf niedrigem/stagnierendem Niveau stelle sich die Jahresniederwildstrecke dar. Aktuelle Forschungsergebnisse der Landesjägerschaft zum Rückgang des Niederwildes lägen bislang nicht vor.

Einen deutlichen Einbruch gab es bei den Ringeltauben zu verzeichnen. Die Zahl der erlegten Füchse hat sich verdoppelt, genauso wie die Menge des erlegten Schwarzwildes. Als ursächlich hierfür könnten vorübergehend defekte Zaunanlagen des mit hohen Schwarzwildbeständen versehenen Wildgatters Eleonorenwald sein, hieß es.

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Bläserobmann Hans Werner Bahlmann berichtete von 20 öffentlichen Auftritten. Mit einem siebten Platz und 815 Punkten bei 20 teilnehmenden Gruppen konnte ein ausgezeichnetes Ergebnis beim Landeswettbewerb in Sögel erzielt werden. Zum Zweitplatzierten bestand nur eine Differenz von 15 Punkten.

Die Aktivitäten im Jagdhundewesen schilderte Obmann Willi Immken. 31 Jagdhunde wurden mit dem Obmann Hermann Fugel vom Hegering Scharrel auf die Herbstzuchtprüfung und Brauchbarkeitsprüfung vorbereitet und geprüft. Lediglich ein Gespann konnte den Anforderungen nicht gerecht werden.

Im Zeichen des Hundes erfolgte der Vortrag des Gastreferenten Gerhard Frank aus dem Westerwald. Mit „Wiener Charme“ und Fachwissen referierte der professionelle Hundetrainer in erster Linie zu Erziehungsmethoden und effektiven Hilfsmitteln. Die mitgeführten Jagdhunde unterstrichen die Methoden durch absoluten Gehorsam. Frank lädt Interessierte für den 18. und 19. Juli zum Seminar „Jäger und Hund – Training für sechs Beine“ in Friesoythe ein. Anmeldung: Telefon   0152/24297342.

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