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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

BETREUUNG: Sozialabbau treibt dem Sozialverband Mitglieder zu

04.04.2006

FRIESOYTHE FRIESOYTHE/KRF - Ehrungen und sozialkritische Töne standen im Mittelpunkt der Versammlung des Sozialverbandes Deutschland SoVD (ehemals Reichsbund) des Ortsverbandes Friesoythe.

Ortsverbandsvorsitzender Johannes Nienhaus betonte in seinem Rückblick, dass die Entwicklung der Mitgliederzahl weiter stark nach oben zeige, dies sei nicht zuletzt auf den starken Sozialabbau in unserer Gesellschaft zurückzuführen. Die Menschen am unteren Ende der so genannten Wohlstandsleiter stehen schon lange im Keller und brauchen Hilfe, um ihr Recht bei Behörden zu bekommen. „Seit der Gründung des Ortsverbandes Friesoythe im Jahr 2001 haben sich die Mitgliederzahlen verdreifacht. Mit 135 Mitgliedern sind wir inzwischen ein starker Ortsverband, dessen Entwicklung sich sehen lassen kann“, betonte der Vorsitzende.

Zur Pflege der Gemeinschaft wurde ein Tagesausflug nach Oberhausen zum Weihnachtsmarkt unternommen sowie ein Kohlessen mit Musik und Tanz und einer großen Tombola organisiert.

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Den positiven Kassenbericht von Uwe Marcussen registrierte die Versammlung mit Genugtuung.

Bei den anstehenden Wahlen herrschte große Einmütigkeit alle Ämter wurden einstimmig vergeben. 1. Vorsitzender: Johannes Nienhaus; 2. Vorsitzender: Georg Mucker; Kassenwart Uwe Marcussen; Schriftführer: Hans-Georg Pleis und Beisitzer Helmut Plenter.

Werner Möller, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbands Cloppenburg, lobte das Engagement sowie die gute Entwicklung der jungen Ortsgruppe Friesoythe und übte heftige Kritik an den wirtschaftlichen Verhältnissen in Deutschland.

„Der Sozialstaat ist für die meisten Menschen so gut wie abgeschafft, einige stecken sich – ohne rot zu werden – die Taschen voll Geld, das der „kleine Mann“ erarbeitet hat. Viele wissen nicht, wie sie morgen satt werden sollen und andere wissen nicht, wo sie mit ihrem Geld bleiben können“, sagte Möller.

Er betonte, dass der Sozialverband seinen mehr als 500 000 Mitgliedern in Fragen des sozialen Rechts eine optimale Betreuung und Beratung gewähre. Hierzu gehörten die Gebiete Rente, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Arbeitsunfall, Pflege, Schwerbehinderung und Sozialhilfe.

Jederzeit stünden Ansprechpartner zur Verfügung, ein Anruf genüge, betonte Möller und verwies darauf, dass die Beratungsstelle des Kreisverbandes in Cloppenburg Eschstraße 42-44 für Auskünfte zur Verfügung stehe.

Mit Urkunde und Nadel ausgezeichnet wurden von ihm Uwe Marcussen, Angela Holker, Hans Georg Pleis, Helmut Plenter und Georg Mucker, der zudem noch für zehnjährige Mitgliedschaft geehrt wurde.

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