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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Pferdesport: Springreiter landen auf den Plätzen

10.04.2012

DAMME Gleich sechs Pferdesportler aus dem Oldenburger Münsterland haben es unter die besten Zehn des Sprehe Feinkost Osterfestivals in Damme geschafft, den Sieg des S***-Springens mussten sie aber Patrick Stühlmeyer aus Georgsmarienhütte überlassen (siehe auch Seite 16). Zwar blieb Angel Dinev Nyagolov vom RV Oldenburger Münsterland am Ostermontag in Damme wie Stühlmeyer und der dreifache Deutsche Meister Rene Tebbel ohne Strafpunkt, allerdings war er auf Donkosack 2 langsamer als die beiden.

Jan Sprehe (RUFG Falkenberg) war auf Contendro-Star zwar schneller als Nyagolov gewesen, hatte sich aber vier Strafpunkte eingehandelt, wegen derer er auf Platz vier landete. Der Fünfte Bastian Freese (RV Oldenburger Münsterland) hatte den Parcours noch schneller hinter sich gebracht, sich dabei aber acht Strafpunkte abgeholt. Mario Stevens (RUFV Lastrup) als Sechster, Denis Nielsen (RUFG Falkenberg) als Siebter und der Zehnte Vincent Elbers (RUFG Falkenberg) rundeten das gute Gesamtergebnis der Lokalmatadore ab.

Für mächtig Stimmung hatte bereits das Mächtigkeitsspringen am Abend des Karsamstag gesorgt. Den Wettbewerb, den der Reiter gewinnt, der mit seinem Pferd das höchste Hindernis überwindet, entschied Christian Neubecker (Reiterverein Osterwick) auf Cartier für sich. Er siegte im vierten Stechen über eine 2,20 Meter hohe „Mauer“. Platz zwei sicherte sich Mario Maintz (ZRFV Bösensell). Die Fahne des Oldenburger Münsterlandes hielt Jens Wawrauschek hoch, der auf Baco zusammen mit Lea Steinbrüchel (RUFV Hagen St. Martinus) Dritter wurde.

Ähnlich spannend wie dieser als Publikumsmagnet geltende Wettbewerb war auch das Championat der Stadt Damme am Ostersonntag. In dem Springen der Klasse S** mit Stechen präsentierte sich Rene Tebbel (RFV Emsbüren) in bestechender Form. Er verdrängte Mario Maintz, der lange geführt hatte, mit dem letzten Ritt des Wettbewerbs noch von Platz eins. Tebbel leistete sich auf Pacolino keinen Fehler, und war dazu auch noch ungemein schnell.

Der RV Oldenburger Münsterland durfte sich immerhin erneut über einen dritten Platz freuen. Den hatte Tobias Thoenes auf Fighting Fit erobert.

NWZTV zeigt einen Beitrag unter http://www.NWZonline.de/nwztv

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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