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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

INVESTITIONEN: St. Elisabeth fit für die Zukunft

16.09.2006

LASTRUP Die Stiftung verfolgt große Ziele. Architekten erklärten die Pläne.

von karl-Heinz Lübbehüsen LASTRUP - Für die Zukunft gerüstet sein wird das St.-Elisabeth-Stift in Lastrup bis Ende 2008. Davon ist Geschäftsführer Bernd Freye überzeugt. Alles wird dann saniert und auf dem aktuellen Stand der Technik sein.

Schon Ende November sollen die fünf neuen Wohnungen im Dachgeschoss des neuen Altenpflegeheims fertig sei. 270 000 Euro wurden hier investiert. In den nächsten Wochen beginnen die Maler. Pflegedienstleiter Thomas Westendorf zeigte sich überzeugt, dass auch die beiden letzten noch freien Wohnungen (behindertengerechtes Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche mit Abstellraum) bis zur Fertigstellung vermietet sind. Den Mietern stehen alle sozialen Angebote des Altenheims für die geistige und körperliche Fitness zur Verfügung. Die nachgehende Pflege wird angeboten, und ein Hausnotrufsystem sorgt für Sicherheit. Eigenes Mobiliar kann ebenso mitgebracht werden wie unter Umständen ein Haustier.

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Die Sanierung und Modernisierung des Psychiatrischen Pflegeheims beginnt in wenigen Wochen, so Freye und dessen Leiterin Christa Benz. Dazu werden die bereits seit mehr als 20 Jahren für die psychiatrische Pflege genutzten Ober- und Dachgeschosse des ehemaligen Krankenhauses umgebaut. Andreas Ortmann und Willi Möller haben jetzt die Pläne vorgestellt. Künftig werden alle Zimmer der 57 zu Pflegenden ein Bad haben. Ferner ist auf jeder Ebene ein gemeinsamer Ess- und Wohnbereich vorgesehen und auch eine Küche, in der die Pflegebedürftigen – wenn möglich – mitwirken können. 1,4 Millionen Euro werden hier investiert. Die Maßnahme wird mit 21 Prozent aus Eigenmitteln, im Übrigen mit Darlehen und Mitteln der Energieeinsparung, beide von der Bank für Wiederaufbau (WfG), finanziert.

Wenn keine unvorhersehbaren Ereignisse eintreten, hoffen die Verantwortlichen, bis Ende 2007 alle Bauabschnitte fertig zu haben. Eingebunden in diese Baumaßnahme ist auch die Sanierung der Front des Gebäudes aus der Zeit von 1912/1913, weitgehendst in Anlehnung an den ursprünglichen Zustand. Mit den vorbereitenden Arbeiten und dem Aufräumen ist bereits begonnen worden.

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