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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Neujahrsempfang: Stadt zeichnet engagierte Ehrenamtler aus

13.01.2014

Cloppenburg Die Helden des Alltags waren es, die am Sonnabend anlässlich des Neujahrsempfangs der Stadt Cloppenburg im Rampenlicht standen. Menschen, die sich durch ihr ehrenamtliches Engagement um die Stadt und ihre Bürger verdient gemacht haben. Menschen, die sich Tag für Tag für andere einsetzen, ihre Freizeit opfern, ohne etwas dafür zu erwarten.

Für Dr. Marco Trips, Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, war es eine besondere Freude, Carl Meyer die Ehrennadel in Gold und Gerhard Brake die Ehrenmedaille zu verleihen. Darüber hinaus wurden Elisabeth (Anneliese) Zdebel, Rita Meyer und Alfred Meyer während der Feierstunde je eine Ehrenamtskarte überreicht. Ebenfalls mit einer Ehrenamtskarte wurden Werner Tiedeken, Thomas Lengowski und Gabriele Günther bedacht.

„Es ist inzwischen schon gute Tradition“, hatte Hermann Schröer, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Cloppenburg, zuvor bei seiner Begrüßung erläutert, „dass wir beim Neujahrsempfang Persönlichkeiten ehren, die sich langjährig im besonderen Maße in einem Aufgabenfeld ehrenamtlich bewährt haben.“ Dieses Mal, so verriet er den zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Schulen, Vereinen und Verbänden, sollten Personen im Mittelpunkt stehen, die sich für Cloppenburgs Ortschaften einsetzen.

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Doch nicht nur diesen Ehrenamtlichen dankte Schröer mit Nachdruck, sondern auch allen anderen. Denn vieles von dem, was den Ort lebenswert mache, gehe auf das gemeinsame Wirken verschiedener Gruppen und Interessenvertreter zurück – nicht zuletzt auf das der Kommunalpolitiker. „Es ist in aller Regel eine mühevolle, zeitaufwendige und manchmal ziemlich undankbare Arbeit“, konstatierte Schröer. Unterm Strich sei diese in Cloppenburg jedoch sehr erfolgreich. Er bat seine Ratskollegen, die Zusammenarbeit für Cloppenburg auch in Zukunft möglichst sachlich, harmonisch und konsensorientiert fortzusetzen und betonte, dass es mit die wichtigste Aufgabe der Stadt sei, die Bildung im ganzheitlichen Sinne zu fördern – und in sie zu investieren. Darüber hinaus müsse für Familien alles ineinandergreifen, vom Arbeitsplatz über günstigen Wohnraum, Kinderbetreuung bis hin zu kulturellen Veranstaltungen.

Dass ehrenamtliches Engagement heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist, betonte Gastredner Prof. Dr. Rolf Wortmann von der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Hochschule Osnabrück. Er rief Vereine dazu auf, für das Ehrenamt zu werben. Gerade für Jüngere sei Engagement keine Selbstverständlichkeit mehr.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/cloppenburg 
Anuschka Kramer Redakteurin / Redaktion Westerstede
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