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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Umweltaktion In Strücklingen: Von Hausmüll bis Eisen- und Elektroschrott

08.04.2019

Strücklingen Nachdem bereits am Freitagvormittag die Jungen und Mädchen der Marienschule Strücklingen Verantwortung für die Natur und Umwelt gezeigt hatten, begaben sich am Samstagvormittag gut 50 Erwachsene und Jugendliche auf große Müllsammeltour. „Wir sind sehr zufrieden, denn immerhin kamen am Samstagmorgen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Jugendliche, um unseren Ort Strücklingen aufzuräumen“, zeigte sich Heinz Schröer, Schriftführer des Bürgervereins, mit der Resonanz zufrieden. Überall in Strücklingen waren Menschen mit Harken und Müllbeuteln unterwegs, um den von Mitmenschen achtlos weggeworfenen Unrat aufzusammeln und zu entsorgen.

Der Bürgerverein Strücklingen hatte zur großangelegten Umweltaktion eingeladen und dazu die Bürgerinnen und Bürger des Ortes zum Mitmachen aufgerufen. Nicht nur auf dem Sammelplatz bei der Gaststätte Helmke-Kallage hatten sich die Helfer – unter ihnen auch Bürgermeister Thomas Otto und der 1. Gemeinderat Jens Gralheer – zum Aufsammeln des Mülls eingefunden, sondern auch beim Vereinshaus des Heimat- und Böllervereins Wittensand.

Die Helfer wurden in verschiedene Kolonnen aufgeteilt, und dann ging es in alle Himmelsrichtungen, um dem achtlos weggeworfenen Müll an den Straßen- und Wegesrändern sowie auf öffentlichen Flächen zu Leibe zu rücken. Voller Eifer waren die Helfer drei Stunden im Einsatz und sammelten dabei mehrere Kubikmeter Müll. Flaschen, Dosen, Papier oder Folien lasen die Helfer auf, aber auch einzelne Möbelstücke, Eisen- und Elektroschrott, Reifen oder Batterien wurden an den Wegen rund um Strücklingen aus den angrenzenden Gräben aufgesammelt und zum Dorfplatz transportiert, wo sie in bereitgestellte Container entsorgt wurden.

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„In diesem Jahr war der Müll, den wir aufgesammelt haben, schon ein wenig mehr als im Vorjahr“, bilanzierte Heinz Schröer, der die Ursache aber auch vielleicht im schlechten Wetter bei der Aktion im vergangenen Jahr sieht, wo nicht alles aus den Gräben herausgefischt wurde. „Auffällig ist aber auch, dass es anscheinend immer noch Familien gibt, die ihren Hausmüll einfach irgendwo in die Gräben kippen, ohne ihn ordnungsgemäß über die Abfalltonne zu entsorgen“ klagt Heinz Schröer.

„Es ist einfach toll, wie viele Strücklinger sich an diesem Frühjahrsputz beteiligt haben“, freute sich Schröer mittags bei der wärmenden deftigen Erbsensuppe aus der Kanone von Peter Herrmann, bei der sich alle Helfer nach getaner Arbeit stärken konnten.

Alle Teilnehmer waren voller Elan bei der Sache und am Ende waren auch alle begeistert von dem Erfolg ihrer Frühjahrsputzaktion.

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