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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Stuke mahnt CDU zur Geschlossenheit

10.05.2012

CLOPPENBURG Mit einem komplett neuen Vorstand geht der CDU-Stadtverband in die kommenden zwei Jahre. Bei der Mitgliederversammlung am Montagabend im Hotel Taphorn wurde Dr. Franz Stuke mit 75,6 Prozent der Stimmen zum neuen Vorsitzenden gewählt. 62 der anwesenden 82 Mitglieder hatten mit Ja gestimmt, 14 mit Nein, drei enthielten sich, außerdem waren zwei Stimmen ungültig. Der promovierte Agraringenieur Stuke (55 Jahre/Emstekerfeld) löst Bernard Südbeck ab, der nach fünf Jahren nicht wieder kandidiert hatte.

Die drei neuen Stellvertreter heißen Mechthild Antons (57 Jahre/70 Ja Stimmen), Dr. Marco Beeken (31/76) und Ludger Koopmeiners (50/62). Das Trio kommt für Charly Alfers, Julia Wienken und Heinz Hagen. Zum neuen Schriftführer wurde in Abwesenheit der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Dr. Michael Hoffschroer, mit 81 Stimmen als Nachfolger von Lars Lübbe gewählt. Die Versammlung folgte damit in Gänze den Personalvorschlägen der sogenannten Findungskommission, bestehend aus Hermann Schröer, Heinz Hagen, Julia Wienken, Mechthild Antons, Georg Meyer und Benno Siemer.

Künftig gibt es 14 statt bislang zehn Beisitzer. Diese heißen Klaus-Dieter Ackmann (76 Stimmen), Charly Alfers (67), Maria Aumann (69), Anatoli Bender (73), Heiko Borchert (72), Lidia Dering-Pustlauk (72), Josef Drüding (75), Gerhard Fangmann (73), Albert Focke (72), Gabriele Heckmann (74), Christoph Klaus (75), Andreas Middendorf (72), Dr. Markus Naber (75) und Gerd Rape (76).

Der neue Vorsitzende Stuke betonte in seiner Antrittsrede, dass er sich als Teil einer fünfköpfigen Vorstandsmannschaft sehe. Deutliche Worte fand der Vater dreier erwachsener Kinder für die Außendarstellung der CDU. „Es kann nicht angehen, dass wir so häufig aufs eigene Tor schießen“, erklärte Stuke, der auch Vorsitzender des Kreissportbundes ist. Bürgermeister und Ratsfraktion seien die erste Mannschaft. Diese rufe aber nicht ihr Leistungsvermögen ab, das betreffe besonders den Teamgeist. Die CDU, die bei der Kommunalwahl im September 2012 in der Stadt Cloppenburg 47,2 Prozent der Stimmen geholt hatte, habe ein Potenzial von mindestens 50 Prozent. Um dieses abrufen zu können, müssten die Christdemokraten wegkommen vom Lagerdenken und von nervenaufreiben Grabenkämpfen.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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