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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Wirtschaft: Stuke: „Nachholbedarf bei Straßenausbau“

11.09.2013

Friesoythe Die künftigen Herausforderungen an die Verkehrsinfrastruktur im Oldenburger Land standen im Mittelpunkt eines informellen Austauschs mit Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. „Der Ausbau der Verkehrswege hält mit dem wirtschaftlichen Potenzial unserer Region nicht mit. Wir haben im Nordwesten einen dringenden Nachholbedarf“, betonte Gert Stuke, Präsident der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK). Das Treffen des Politikers mit Wirtschaftsvertretern aus dem Oldenburger Land fand auf Vermittlung von Franz-Josef Holzenkamp (Mitglied des Bundestages) und auf Einladung der IHK in Friesoythe statt.

Stuke nannte vor allem den Neubau der A 20 und den vierstreifigen Ausbau der E 233. Beide Projekte müssten in den vordringlichen Bedarf des kommenden Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden, so der IHK-Präsident. Bei der Schiene habe die Elektrifizierung der Strecke Oldenburg-Wilhelmshaven Priorität. Auch bei den Wasserwegen bestehe Nachholbedarf: Die Weseranpassung und der Ausbau des Küstenkanals für das Großmotorgüterschiff seien unverzichtbar – gerade auch für die Entwicklung des Oldenburger Münsterlandes. So hänge von der künftigen Erreichbarkeit des Seehafens Brake mit größeren Schiffen auch die Wettbewerbsfähigkeit der bedeutenden Agrar- und Ernährungswirtschaft ab. Immerhin gehöre Brake zu den führenden Umschlagshäfen in Europa für Futtermittel, betonte Stuke.

Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer darin, dass der Finanzierungsrahmen für Erhalt und Ausbau der Infrastruktur ausgeweitet werden müsse. Daneben sei es wichtig, auch die Voraussetzungen für Modelle der öffentlich-privaten Finanzierung von Infrastrukturprojekten zu verbessern

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