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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Tag der offenen Tür

17.04.2012

Kräftig gefeiert wurde am Wochenende im Gewerbegebiet Scharrel-Nord: Das Integrationsunternehmen LMG lud anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums zum Tag der offenen Tür. Neben Mitarbeitern, Nachbarn und Besuchern konnte Betriebsleiter Josef Kalmlage weitere Gäste auf dem Gelände begrüßen. Der Einladung gefolgt sind der Verwaltungsratsvorsitzende Edmund Sassen, Pfarrer Leo Simon, der Direktor des Caritas-Vereins Michael Bode, LMG- Geschäftsführer Stefan Sukop sowie Bürgermeister Hubert Frye. Kalmlage erinnerte an die Anfänge des Unternehmens, das am 1. April 2002 mit sieben Mitarbeitern gestartet ist. Es sei nicht einfach gewesen, aber das Durchhalten habe sich gelohnt, sagte der Betriebsleiter. Heute sei die LMG auf dem Arbeitsmarkt integriert und die Zahl der Mitarbeiter ist seit dem Betriebsstart vor zehn Jahren um das Achtfache geklettert. „Es war alles richtig, was und wie wir es gemacht haben,“ freute sich Kalmlage. Mittlerweile sind 54 Mitarbeiter für die LMG tätig, fast die Hälfte besteht aus Menschen mit einer Schwerbehinderung. Seinen Dank sprach Edmund Sassen auch den Kunden der LMG aus, ohne deren regelmäßige Aufträge das Unternehmen nicht so erfolgreich arbeiten und existieren könnte. Saterlands Bürgermeister Hubert Frye betone, dass das Unternehmen auch in Zukunft auf die Unterstützung durch die Gemeinde zählen könne.

Gut angenommen wurde am Sonnabend das 5. First Responder Symposium der Freiwilligen Feuerwehr Scharrel: Rund 80 Teilnehmer nutzten die Konferenz zur Weiterbildung oder zum fachlichen Austausch. Begrüßt wurden die Teilnehmer von Hans-Martin Schütte, dem stellvertretenden Gemeindebrandmeister. Sein besonderer Gruß galt dabei dem Schirmherrn der Veranstaltung, Bürgermeister Hubert Frye, Ortsbrandmeister Wolfgang Fennen, den Organisatoren der Fachgruppe sowie der Ärztin Almut Opolka und dem DRK-Rettungsdienstleiter Wolfgang Oltmanns. „First Responder haben das Ziel, schnelle, qualifizierte und medizinische Hilfe zur Überbrückung des therapiefreien Intervalls zu leisten“ sagte Hans-Martin Schütte. Inzwischen habe sich das First-Responder-System als eine absolut konstante Einrichtung im Landkreis Cloppenburg in Kooperation zwischen den Feuerwehren und dem DRK etabliert. „Die First Responder Arbeit erfordert jedoch sehr gute Qualifikationen, Fortbildungen und Teamarbeit“, so Schütte weiter. Vier Vorträge waren am Sonnabend zu hören: „Eisrettung im Winter“ hieß das erste Thema des Tages, zu dem Boris Kreysing und Thomas Stöckmann von der Berufsfeuerwehr Oldenburg referierten. Sie gaben den Seminarteilnehmern Verhaltensregeln für künftige Einsätze an die Hand und erklärten, wie mit den Verunfallten umzugehen ist. Über Verbrennungen und Erfrierungen referierte Almut Opolka, während Gerichtsmediziner Friederich Ast aus Oldenburg die Seminarteilnehmer auf eine spannende Reise in die Rechtsmedizin mitnahm: Er erläuterte, wie Helfer erkennen, ob Personen tot seien oder woran sie die Leichenstarre erkennen können. Sven Neumann, Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis Leer, berichtete über das Busunglück auf der Autobahn bei Remels im vergangenen Jahr und wie der Einsatz damals abgelaufen ist. Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch standen bei dem Symposium im Mittelpunkt. Auch im kommenden Jahr wird die Feuerwehr Scharrel wieder zum First-Responder Symposium einladen.

Großen Spaß hatten die Kinder des Kindergartens St.Georg: Am Montagvormittag bekamen sie Besuch von Pappen-Elli. Dabei handelt es sich um die Puppenbühne des Figurentheaters Osnabrück. Sie führte das Stück „Der Wolf und die sieben Geißlein“ auf. Auch in den nächsten Tagen ist Pappen-Elli im Saterland unterwegs: Am Dienstag tritt sie im Kindergarten Unterm Regenbogen auf, am Mittwoch in St. Marien, am Donnerstag in St. Jakobus und am Freitag im Kindergarten Pusteblume.

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