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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Traditionelle Ausfahrt

04.06.2018

Oldtimerfreunde aus Kellerhöhe, Hoheging und Bürgermoor trafen sich nun auf dem Dorfplatz in Kellerhöhe zur gemeinsamen Ausfahrt. Von Lanz über Fendt, Hanomag und Cormick hatten die Fans alter Gefährte jede Menge Fabrikate aufgefahren. Die Ausfahrt führte durch Wald und Wiesen zum Lohnbetrieb Seelmeyer. Hier gab es Kaffee und Kuchen, und es konnten die heutigen Trecker und Gerätschaften – mit Erläuterungen von Andreas Seelmeyer – angeschaut werden. Organisationsleiter Klaus Lampe und Tobias Bröring waren mit der Teilnahme zufrieden. Der Abschluss fand mit Steak, Bratwurst sowie Getränken auf dem Dorfplatz in Kellerhöhe statt. Für 2019 ist die Ausfahrt am Samstag, 15. Juni, geplant. Die Organisation übernehmen dann Sebastian Holterhaus und Michael Frerichs.

Land, Leute und die Arbeitswelt in Südafrika konnten nun vier angehende Industriekaufleute der Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf erleben. Insgesamt vier Wochen verbrachten Philipp Osterburg (Fleisch-Krone Feinkost), Tom Brüning (Wernsing Feinkost), Andrea Sander (Remmers) und Anna Niehaus (Friedrich Graepel) in East London. Die Partnerschule „MSC College“ hatte den Berufsschülern Praktikumsplätze bei Unternehmen im Industriegebiet von East London vermittelt. Bei den Unternehmen handelt es sich um deutsch-südafrikanische Zulieferer für die Automobilindustrie.

Die Auszubildenden waren im Einkauf, Verkauf und der Materialwirtschaft tätig. Auf diese Weise gewannen sie einen authentischen Einblick in die südafrikanische Arbeitswelt und verbesserten gleichzeitig ihre Englischkenntnisse. Natürlich blieb genügend Zeit, um Land und Leute kennenzulernen und um die beeindruckende Natur Südafrikas zu erleben. So standen Ausflüge zu nahegelegenen Meeresbuchten, eine Quad-Tour und eine Mini-Safari im nahegelegenen Inkwenkwezi-Nationalpark auf dem Programm.

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Das Auslandspraktikum ist Bestandteil der Zusatzqualifikation „Ausbildung.Plus“, die sich an leistungsstarke angehende Industriekaufleute richtet. Neben einem mindestens dreiwöchigen Auslandsaufenthalt beinhaltet die Zusatzqualifikation die Ausbildung zum geprüften Wirtschaftsfachwirt sowie die Ausbildereignungsprüfung. Die Ausbildungsbetriebe stellten ihre Auszubildenden nicht nur für das Praktikum frei, sondern übernahmen auch einen Großteil der Kosten. Auch das Land Niedersachsen steuerte einen Zuschuss bei.

Insgesamt 27 Teilnehmer radelten nun bei der zweiten Radtour des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Cloppenburg mit. Bei Sonnenschein und 27 Grad versammelte man sich morgens am Alten Eingang des Cloppenburger Museumsdorfs, von wo aus es über Bethen, Höltinghausen und Halen zum Baumweg ging. Nach kurzer Pause im Schatten hoher Bäume ging es weiter südlich der Ahlhorner Fischteiche über Bürgermoor nach Garrel-Amerika zur kurzen Rast, berichtet der Schlussmann der Tour, Franz Böckmann. Besonders die waldreiche Strecke im Baumweg kam den Mitfahrern bei den hohen Temperaturen sehr entgegen. Die nächste Etappe ging hinter dem Flugplatz weiter durch die Staatsforsten zum Obsthof Döpke in Varrelbusch zur längeren Pause bei Kaffee und Kuchen. Zuletzt war der Weg bis zum Startpunkt in Cloppenburg nicht mehr sehr weit. Die Tour war aufgrund der Temperaturen etwas kürzer gestaltet und gut 41 Kilometer lang. Alle Teilnehmer waren wieder sehr zufrieden mit der Tourenplanung von Michael Bertschik und Franz Böckmann. Die nächste Tour des Cloppenburger ADFC führt am Samstag, 16. Juni, in Richtung Eleonorenwald.

Über die abgeschlossene Ausbildung zum ehrenamtlichen Seniorenbegleiter – kurz Duo – konnten sich nun Petra Thienel, Edith Lübbers, Simona Buna, Irina Krassmann, Olga Dubhorn, Christa Huster-Klatte, Maria Rohe und Elisabeth Hinners-Wilhelms freuen. Ludger Frische, Erster Kreisrat, und Elisabeth Hermes vom Seniorenstützpunkt des Landkreises Cloppenburg überreichten zusammen mit Andrea Untiedt vom Bildungswerk Cloppenburg die Zertifikate in einer kleinen Feierstunde an die Teilnehmerinnen.

Die Tätigkeit als Duo sei eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, mit deren Unterstützung Senioren länger in ihrem Zuhause bleiben können. Erster Kreisrat Frische sprach den nun qualifizierten Duos seine Hochachtung aus. Er wünschte den Teilnehmerinnen viel Spaß und Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe und sprach sich dafür aus, dass das Angebot der ehrenamtlichen Seniorenbegleitung weiter forciert werden müsse. Ebenfalls ging sein Dank an Elisabeth Hermes, die im Rahmen ihrer Tätigkeit im Seniorenstützpunkt das Angebot der ehrenamtlichen Seniorenbegleitung etabliert habe und durch die Möglichkeit von neuen Qualifizierungskursen immer wieder weitere Duos ausbilde.

Das Rüstzeug für die ehrenamtliche Tätigkeit erwarben die freiwilligen Begleiterinnen in 50 Theorie- und 20 Praxisstunden. Sie werden dort eingesetzt, wo sich alleinstehende Senioren zu Hause Gesellschaft und Unterstützung wünschen.

Oftmals stehen den Senioren zu dem Zeitpunkt noch keine Leistungen aus der Pflegeversicherung zur Verfügung. Je nach Bedarf und Möglichkeiten kann die Art der Hilfe sehr unterschiedlich ausfallen und reicht von der Begleitung bei Arztbesuchen und Einkäufen über gemeinsame Spaziergänge bis hin zur gemeinsamen Freizeitgestaltung durch Gespräche oder Beschäftigung. Pflegerische oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten gehören nicht dazu.

Senioren, die Interesse an einer ehrenamtlichen Begleitung durch Duo haben, können sich an den Seniorenstützpunkt wenden. Interessierte an einer Tätigkeit als Duo können sich ebenfalls gern bei Elisabeth Hermes im Seniorenstützpunkt unter Telefon  0 44 71/91 08 71 informieren. Im Herbst soll ein weiterer Kursus zur Duo-Ausbildung im Nordkreis angeboten werden.

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