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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Ärger: Traumhaus ohne Telefonanschluss

18.05.2012

RAMSLOH Es könnte alles so schön sein: Jan Wasserthal (25) und seine Freundin haben ihr Traumhaus, eine Doppelhaushälfte zur Miete an der Kampstraße in Ramsloh, gefunden. Sie sind im Januar auch eingezogen – und warten seitdem auf ihren Telekom-Anschluss. Kommunikationstechnisch sitzt das Paar so ziemlich auf dem Trockenen. Internet, Festnetzanschluss? Fehlanzeige.

Ein schwarzes Kabel, das aus dem Erdboden im Vorgarten herausragt, dokumentiert das Dilemma, in dem sich die beiden seit jetzt schon knapp vier Monaten befinden. In der Nachbarschaft selber hat es das Kabel schon zu einer kleinen Berühmtheit gebracht. „Viele wissen davon. Immer wieder wird nachgeschaut, was Stand der Dinge ist“, sagt der Maschinenbauer.

Allerdings gibt es zwei unterschiedliche Sichtweisen über die Vorkommnisse der vergangenen Wochen. Jan Wasserthals lautet so: „Am 20. Januar wurde der Grundstücksversorgungsantrag bei der Telekom gestellt.“ Sein Vermieter hatte den Scharreler Elektrobetrieb von Hartmut Hanekamp mit der Angelegenheit beauftragt. Der sei dem auch nachgekommen, allerdings habe die Telekom nie einen Termin für die Freigabe genannt.

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Jan Wasserthal, der eigentlich EWE-Kunde ist, hatte zwischenzeitlich sogar überlegt, zur Telekom zu wechseln, damit er das Verfahren beschleunigen könne. „Hat aber auch nichts gebracht“, ist er frustriert.

Bei der Telekom weist man die Schuld für die Verzögerung von sich: „Herr Wasserthal war bisher Kunde bei einem anderen Telefonanbieter, so dass dieser für das Verlegen einer Hauszuführung zuständig gewesen wäre“, heißt es in einer schriftlichen Begründung von Telekom-Pressesprecher Dr. Lorenz Steinke (Region Nord). Und weiter: „Da dieser Wettbewerber das Haus nicht angeschlossen hat, haben Herr Wasserthal und sein Vermieter die Deutsche Telekom am 4. Mai mit der Herstellung der Hauszuführung und der Bereitstellung von Telefon und Internet beauftragt. Die Einschaltung des Anschlusses ist für den 16. Juni vereinbart.“ Nicht früh, aber immerhin ein Hoffnungsschimmer.

Mirja Zipfel Friesoythe / Redaktion Münsterland
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