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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Wirtschaft: Veredelungswerk vor dem Start

08.02.2014

Löningen Als 100-prozentiges Tochterunternehmen errichtet die Löninger Firma Graepel seit 2013 an ihrem Stammsitz ein eigenes, 3000 Quadratmeter großes Veredelungswerk für Bauteile aus geformtem Blech für den Fahrzeug- und Maschinenbau sowie das Baugewerbe.

Mit einer Investitionssumme von mehreren Millionen Euro entstehen im nunmehr vierten Werk des aktuell 650 Mitarbeiter zählenden Konzerns (Jahresumsatz: rund 80 Millionen Euro) zunächst 20 neue Arbeitsplätze. Das geht aus einer am Freitag, 7. Februar, veröffentlichten Presseinformation des Zulieferers hervor.

Verzicht auf Fremdfirmen

Graepel produziert aktuell außer in seinen Löninger Betriebsstätten auch in Seehausen (Altmark, Sachsen-Anhalt) sowie in den USA.

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Bislang haben Fremdfirmen aus ganz Deutschland das Oberflächenfinish der genannten Produkte durchgeführt, heißt es in der Mitteilung weiter. „Künftig wird die Oberflächentechnik Löningen diesen finalen Arbeitsschritt übernehmen“, erläutert Graepel-Vorstand Klaus Mecking die Planungen.

Die Produktion soll von der Jahresmitte 2014 an konstant gefahren werden. Das betrifft unter anderem stabile und leichte, nach den Vorgaben des RAL-Gütezeichens hergestellte Lochblechprodukte. Sie dienen der Optimierung der Abgaswerte bei leistungsstarken Verbrennungsmotoren, und schützen diese vor Steinschlag.

Mit dem eigenen Werk zur Oberflächenveredelung sei man nun auch „die letzte Meile gegangen“ unterstreicht Mecking weiter. Nun könne das Unternehmen praktisch alle Arbeiten von der ersten Produktidee bis zum abschließenden Produktionsschritt im eigenen Haus erbringen. Davon verspricht sich Graepel Wettbewerbsvorteile, wie „kürzere Durchlaufzeiten“ und weniger Fehler in allen Bereichen.

Rechtliche Neuordnung

Mit dem Aufbau des neuen Werkes ordnet sich der Konzern darüber hinaus auch rechtlich neu. Firmierte der Produktionsbetrieb unlängst noch als Friedrich Graepel AG, so ist daraus zwischenzeitlich die „Graepel Löningen GmbH & Co KG“ geworden. Der Zweig-Standort Seehausen hatte bereits 2013 umfirmiert. Die AG fungiert fortan als Holding.

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