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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Dorferneuerung: Von grauer Maus zu grüner Ortschaft

15.04.2014

Altenoythe Wer derzeit durch Altenoythe fahren muss, sollte ein wenig Geduld und Zeit mitbringen. Zwei Baustellenampeln behindern den Verkehr. Auch für die Anlieger der Altenoyther Straße ist es im Moment alles andere als erfreulich, über Wochen und Monate eine Baustelle direkt vor der Tür zu haben. „Doch diese Unannehmlichkeiten werden sich schon bald lohnen“, sagt Bernd Hardenberg. Er ist Vorsitzender des Dorferneuerungsausschusses Altenoythe. Und im Rahmen dieser Dorferneuerung finden die Bauarbeiten entlang der Ortsdurchfahrt statt.

Die Umgestaltung des 900 Meter langen Teilstücks zwischen Narzissenweg und Schmaler Damm ist die letzte Etappe der Dorferneuerung. Rund 500 000 Euro werden in einen neuen Fuß- und Radweg, eine neue Kanalisation, Begrünung und Straßenlaternen investiert. Etwa die Hälfte wird durch Fördergelder des Landes und der EU finanziert. Gleichzeitig werden Gas-, Wasser-, Strom- und Telefonleitungen erneuert. Im Sommer soll die Baumaßnahme abgeschlossen sein. Gut möglich, dass demnächst auch noch die Asphaltdecke der Landesstraße erneuert wird.

„Die Dorferneuerung in Altenoythe hat in den vergangenen Jahren das Erscheinungsbild des Ortes entscheidend verändert – von einer grauen Maus zu einer lebendigen, grünen Ortschaft. Das hat sich wirklich gelohnt“, zog Hardenberg bei einem Ortstermin mit der NWZ  Bilanz.

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Eigentlich war das Projekt Dorferneuerung Altenoythe 2012 schon abgeschlossen. Doch dann gab es 2013 vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung doch noch einmal grünes Licht für die Fortführung der Maßnahme. Zuvor wurde schon das Teilstück von der Vitusstraße bis zum Narzissenweg samt Friedhofsvorplatz umgebaut. Ohnehin hat sich in den vergangenen rund zehn Jahren im Ort einiges getan. Einige Beispiele: Kellerdamm, Riege-Wolfstange und Schulstraße wurden ausgebaut, die Umfelder des Dorfgemeinschaftshauses, der Dreifaltigkeitskirche und des Sportzentrums Hohefeld wurden umgestaltet, ein Dorfplatz in Eggershausen und ein Wanderweg um das Rückhaltebecken Schmaler Damm geschaffen sowie der Busbahnhof an der Schulstraße saniert.

Kein Wunder also, dass Hardenberg die Dorferneuerung als „tolle Geschichte“ bezeichnet, die „die Ortschaft nach vorne gebracht hat“. Gepaart mit einer gesunden Sozialstruktur sei Altenoythe vor allem für junge Familie ein attraktiver Ort geworden.

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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