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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Gemeinderat: Vorerst kein neuer Bürgersteig

02.09.2016

Barßel /Harkebrügge Für Verwirrung bei einigen Anliegern hat der Antrag auf einen einseitigen Gehweg am III. Hüllenweg in Barßel gesorgt. So meldeten sich dann auch in der Sitzung des Barßeler Gemeinderats am Mittwochabend im Barßeler Rathaus Anlieger zu Wort. Sie fühlten sich nicht ausreichend informiert. Teilweise hätten sie von dem geplanten Gehweg gar nichts gewusst.

Wie berichtet, hatten zehn Anlieger einen Antrag auf Herstellung eines einseitigen Gehwegs von der Ammerländer Straße bis zur Aufmündung der Straße Settrupp beantragt. Einige dieser Anlieger hatten bereits selber vor ihren Häusern unterschiedlich gepflastert, dabei aber nicht bedacht, dass sie sich auch an den Kosten beteiligen müssten, wenn ein durchgängiger Gehweg gebaut wird.

„Einige der Anlieger haben bereits gemeldet, dass sie den Gehweg nun doch nicht mehr wollen“, sagte Bürgermeister Nils Anhuth. Jetzt wolle die Gemeinde noch Gespräche mit den anderen Antragstellern führen. Bei einer Gegenstimme wurde die Rückstellung des Antrags beschlossen.

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Auch gibt es bereits seit 2015 einen Antrag der Anliegergemeinschaft für eine einseitige Beleuchtung in dem genannten Bereich. Hier wollten die anwesenden Anlieger wissen, wie hoch die Kosten sind, die auf sie zukommen. Wie Bauamtsleiter Hans Schulte sagte, müssten sie 90 Prozent übernehmen, die Gemeinde trägt zehn Prozent der Kosten. Einstimmig wurde die Straßenbeleuchtung beschlossen und der Kostenspaltungsbeschluss gefasst. Felix Berndmeyer (BfB) und Hans Geesen (CDU) durften nicht mit abstimmen, da sie Anlieger des III. Hüllenwegs sind.

Einstimmig wurde der Ausbau der Erschließungsstraße Königstraße und der beiden von ihr östlichen abgehenden Stichstraßen mit Wendeanlage beschlossen. Wie berichtet, kann die Gemeinde nordöstlich des bestehenden Gewerbegebietes Harkebrügge (Königstraße) eine bisherige landwirtschaftliche Fläche (rund 7,18 Hektar) durch die Überplanung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Harkebrügge (südöstlich Königstraße)“ als Gewerbegebiet bereitstellen. Diese Flächen sollen über die Königstraße erschlossen werden.

Die CDU-Fraktion sei froh, dass das Gewerbegebiet ausgebaut wird. Es gebe schon viele Anfragen, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Ewald Schneider. Er hoffe, dass Anfang Oktober der erste Spatenstich erfolgen kann. Das sah auch die BfB so. „Das Gewerbegebiet entwickelt sich zum größten in der Gemeinde“, so BfB-Fraktionsvorsitzender Josef Wagner. Viele Arbeitsplätze würden geschaffen. „Die Investitionen hätten damals schon in dieses Gewerbegebiet gehört und nicht in den C-Port“, so Wagner.

Das Gewerbegebiet sei ideal und gut erreichbar, meinte Hans Geesen (CDU). Man sollte in der nächsten Legislaturperiode darüber nachdenken, es weiter auszubauen. Denn dort sei günstigeres Land zu bekommen als anderswo. Auch die SPD freue sich, dass weiterer benötigter Platz für Betriebe entstehe, so SPD-Fraktionsvorsitzende Ursula Nüdling.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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