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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Vortrag und Radtour

14.06.2017

Etwa 35 Personen hatten den Weg zum gemütlichen Seniorennachmittag ins Canisiushaus in Sedelsberg gefunden. Nach einem Wortgottesdienst gab es selbst gebackenen Erdbeerkuchen, Schnittchen sowie Kaffee und Tee. Franz von der Heide hatte sich bereit erklärt, einen Vortrag über die „Wunder der Natur“ zu halten. Dabei wurden alle Anwesenden, teilweise durch die von von der Heide mitgebrachten Dias, in frühere Zeiten zurückgesetzt. Er verglich die Landwirtschaft früher und heute sowie die Nähe zur Natur damals und heute. Früher sei die Arbeit schwerer gewesen, aber man sei direkt an der Natur gewesen, bei der Korn- oder Heuernte, beim Pflücken von Obst oder Ernten von Gemüse. Man habe sich auf Entdeckungsreise begeben. Früher seien viele Menschen auf dem Feld gewesen, heute nur noch wenige, so von der Heide.

Heute müsse man aufpassen, dass man nicht vom Fahrradfahrer umgefahren wird, weil das Handy wichtiger ist. Das Ernten würden große Maschinen, die von einer Person betrieben würden, übernehmen. „Wo bleibt das Entdecken der Natur?“, fragte der Referent. Dabei gebe die Natur alles her, was gebraucht wird. Sie sei besser als jedes Fernsehprogramm, man müsse nur mit offenen Augen durch die Natur gehen. Wer aber nur auf sein Handy schaue, dem blieben sicherlich viele Wunder der Natur verborgen. Für seinen Vortrag erntete von der Heide viel Beifall und Zuspruch.

Der nächste Seniorennachmittag findet am 5. Juli um 14.30 im Canisiushaus statt. Von der Heide hat bereits zugesagt, einen Vortrag über Rom zu halten.

Die Kameraden der Feuerwehr Ramsloh haben die schweren Einsatzfahrzeuge gegen Fahrräder getauscht. Bei schönsten Wetter ging es morgens für etwa 40 Feuerwehrmänner und -frauen von Ramsloh über Neuscharrel, Friesoythe, Sedelsberg und Scharrel zurück nach Ramsloh. Mittags wurde in Friesoythe eine größere Pause eingelegt, um dort Mittag zu essen. Nach circa sechs Stunden Fahrt und etwa 48 gefahrenen Kilometern wurde am Feuerwehrhaus gegrillt und einem gemütlichen Abschluss stand nichts im Weg.

In großer Runde wurde dann bis zum späten Abend zusammengesessen. Ein Dank ging an die Feuerwehrkameraden Theo Meyer und Horst Kruse, die die Tour ausgearbeitet haben.

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