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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Ausschuss: Weg für Bebauung geebnet

02.12.2016

Ramsloh Die Gemeinde Saterland möchte das Gewerbegebiet Vottjeweg in Strücklingen erweitern. Dies war am Mittwoch Thema im Ausschuss für Planung, Bau und Umwelt im Ramsloher Rathaus. Dabei handelt es sich um ein etwa ein Hektar großes Gebiet östlich der Sater Landstraße in Bollingen, was im Besitz der Gemeinde ist.

Wie Erster Gemeinderat Wilhelm Hellmann sagte, sei eine Erweiterung sinnvoll, da die Sater Landstraße ab Januar zur Gemeindestraße herabgestuft werde und so das Grundstück direkt erschlossen werden könne. Einstimmig sprach sich der Ausschuss für die Änderung des Flächennutzungsplanes sowie für die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 128 aus.

Uneinig war man sich über einen Antrag der Anwohner westlich des Toskewieker Weges in Bollingen. Diese hatten beantragt, das Bebauungsgebiet in die freie Landschaft zu erweitern, um in zweiter Reihe bauen zu können. Die Grundstücke sollen vornehmlich innerfamiliär genutzt werden. Sachbearbeiter Bernd Krone gab zu bedenken, dass ein Präzedensfall geschaffen werden könnte und in anderen Bereichen ähnliche Forderungen gestellt werden könnten. Hellmann verwies darauf, dass es im Bereich der Straße St. Georg noch drei freie Bauplätze gebe sowie zwischen der Bollinger Straße und der Bahnstrecke 23.

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Die Gefahr eines Präzedensfalls sah auch Dr. Henning Hormann (Gruppe SPD/Grüne). Es gebe genug Bauland dort. Bernhard Benten (CDU) war für die Verdichtung. Thomas Giehl (CDU) stimmte auch dafür, gerade im Bezug darauf, dass die Kinder der Anwohner sonst abwandern könnten. So sprach sich der Ausschuss mehrheitlich für die Genehmigung aus. Elisabeth Schramm und Horrmann (Gruppe SPD/Grüne) waren dagegen, Matthias Reens (CDU) enthielt sich. Daniel Schulte (CDU) stimmte nicht mit ab, da er befangen war.

Mit zwei Enthaltungen (Gruppe SPD/Grüne) votierte der Ausschuss dafür, eine Neufassung des Bebauungsplans Nr. 16 in Ramsloh (Hollen) aufzustellen. Dieser umfasst einen Bereich an der Hauptstraße. Hier gibt es ein Gewerbegebiet mit drei Betrieben sowie Mischgebiete. Im Westen sind Allgemeine Wohngebiete, im Innenbereich private Grünflächen.

Zwei Gewerbetreibende haben beantragt, die Grünbereiche in Bauland umzuplanen, damit Wohnhäuser errichtet werden können. Laut Hellmann würden auch die Anwohner des Wiltekampswegs im Bezug auf An- oder Neubauten profitieren. Dort ist eine Zweigeschossigkeit festgesetzt, auf der anderen Straßenseite eine Eingeschossigkeit. Bei Neufassung des Plans soll eine Eingeschossigkeit festgesetzt werden. Zudem muss noch ein Lärmgutachten erstellt werden.

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