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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Nachlass: Witwe hinterlässt Vermögen für Menschen in Not

07.11.2013

Scharrel Das Landesinnenministerium hat die „Otto-und-Marie-Brinkmann-Stiftung“ anerkannt. Dieser liegt das Testament von Marie Brinkmann zugrunde. Bei Otto und Marie Brinkmann handelt es sich um ein Ehepaar aus Scharrel, das einmal das Torfwerk Brinkmann betrieben hat. Während Otto Brinkmann schon vor einiger Zeit gestorben war, verstarb die wohlhabende Witwe Marie Brinkmann Anfang des vergangenen Jahres. Das Stiftungsvermögen soll im sechsstelligen Bereich liegen.

Der Stiftungszweck ist in ihrem Testament beschrieben: „die Unterstützung alter, kranker, und in Not geratener Menschen: die Förderung der Jugend- und Altenhilfe und die Verfolgung mildtätiger Zwecke unter anderem durch die selbstlose Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind.“ Auch gemeinnützige Einrichtungen, die die Förderung durchführen, sind gemeint. Das sagte am Mittwoch auf Nachfrage der NWZ  Notar Werner Kessing. Er ist von Marie Brinkmann mit der Aufgabe betreut worden, das Testament und die Verfügungen zu erfüllen. Dazu gehört auch die Gründung der Stiftung.

In zwei Wochen soll ein Stiftungsvorstand benannt werden. Dieser sei bereits im Wesentlichen im Testament angegeben. Bürgermeister Hubert Frye soll Vorsitzender werden. Des Weiteren gehören dem Vorstand nach Angaben von Kessing die stellvertretende Bürgermeisterin Marianne Fugel, Allgemeinmedizinerin Hannelore Becker (Scharrel) sowie die Vorstände der Raiffeisenbank Scharrel, Günther Lanfermann und Walter Bockhorst, an. Danach liege das weitere Vorgehen in den Händen des Vorstandes.

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Zum Stiftungsvermögen gehört neben Bargeld unter anderem auch eine Villa an der Hauptstraße in Scharrel, in der die Witwe zuletzt gewohnt hatte. „Wir wissen noch nicht, ob wir das Haus verkaufen“, teilte Frye mit. Auf dem Grundstück müsste „viel gemacht“ werden. Ein großer Teil aus dem Stiftungsvermögen würde dann für die Arbeiten benötigt.

Bürgermeister Frye freute sich über die Entscheidung von Marie Brinkmann: „Für die Gemeinde ist das schon eine erfreuliche Sache, dass eine Stiftung in einem Vermächtnis steht.“

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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