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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Zeitunglesen steigert Allgemeinwissen

08.12.2012

Ramsloh 13 Auszubildende des Kabelherstellers Waskönig + Walter aus dem Saterland werden ab Januar täglich die NWZ  in ihrem Briefkasten vorfinden. Zum zweiten Mal nimmt der Betrieb am Projekt AZuBI teil. Uwe Mork, Leiter des NWZ  Privatkundenbereichs, gab am Freitag den Startschuss für das in Niedersachsen und Bremen durchgeführte Projekt. „AZuBI steht für Arbeit, Zukunft und Bildung“, erklärte Mork den Auszubildenden sowie Lena Wienhold von der Personalabteilung von Waskönig + Walter. „Eine wissenschaftliche Studie der Universität Koblenz-Landau hat ergeben, dass sich die Allgemeinbildung nach einem Jahr regelmäßiger Zeitungslektüre positiv auf das Ausdrucksvermögen und die Rechtschreibung auswirkt“, so Mork weiter. Vor allem aber würde, gerade bei jungen Menschen, die Allgemeinbildung durch das Zeitunglesen deutlich verbessert. Dies sei das Ziel des Projekts, sagte Uwe Mork.

Infos zum Projekt AZuBI

Die Abkürzung AZuBI steht für Arbeit, Zukunft und Bildung.

Das Projekt wurde von Auszubildenden der NWZ  entwickelt.

Teilnehmende Firmen kommen aus vielen unterschiedlichen Branchen in Niedersachsen und Bremen.

In eine Studie der Universität Koblenz-Landau wurde bewiesen, dass bereits nach einem halben Jahr regelmäßiger Zeitungslektüre der Wissensstand von Auszubildenden um das Doppelte angestiegen ist.

Mit Hilfe einer weiteren Studie zeigte er, dass das Vertrauen in die Berichterstattung der Printmedien hoch ist: „Bei widersprüchlichen Berichten vertraut die Mehrheit eher den Inhalten der Zeitungen als etwa Online-Nachrichten.“

Ein Jahr lang erhalten die Auszubildenden nun gratis die NWZ . Die Kosten für die Abos übernimmt Waskönig + Walter.

Quiz zur Überprüfung

Ob die Teilnehmer tatsächlich jeden Tag in die Zeitung schauen, wird mit einem Quiz überprüft: Alle 14 Tage müssen die Auszubildenden Fragen im Internet zu den Zeitungsinhalten beantworten. Die Antworten werden in anonymisierter Form als Gruppenergebnis ausgewertet und mit denen anderer teilnehmenden Unternehmen verglichen. „So kann der Arbeitgebern erkennen, ob das Zeitunglesen einen positiven Aspekt auf die Auszubildenden hat“, erklärte Mork.

„Durch das Zeitunglesen erweitern Sie nicht nur Ihren Horizont was die Allgemeinbildung betrifft, sondern Sie können sich auch bestens über Ihr unmittelbares Umfeld informieren und können viel besser mitreden“, hob Uwe Mork die Vorzüge der Printmedien hervor. Gerade die Lokalausgaben seien ein Sprachrohr für die Menschen in der Region.

Eigene Texte schreiben

Neben der kostenlosen Zeitung können die Auszubildenden außerdem an Projekttagen der NWZ  teilnehmen sowie in der Rubrik „Beruf und Karriere“ eigene redaktionelle Beiträge verfassen. „Dort können Sie beispielsweise Ihr Unternehmen oder Ihren Ausbildungsberuf vorstellen“, so Uwe Mork.

Jonas Schönrock Barßel / Redaktion Münsterland
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