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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Damme

Boge Elastmetall von VW ausgezeichnet

08.01.2018

Damme Die Firma Boge Elastmetall hat sich jetzt im Kompetenzfeld Fußhebelwerk für die FAST-Initiative („Future Automotive Supply Tracks“-Initiative) des Volkswagen-Konzerns qualifiziert und gehört damit zu den 64 weltweit ausgewählten strategischen Partnern der FAST-Initiative. Insgesamt hat der VW-Konzern mehr als 40 000 Firmen in seinem Lieferantennetzwerk.

Ausschlaggebend für diese Nominierung war die weitreichende Entwicklungskompetenz im Bereich faserverstärkter Leichtbaukomponenten am Beispiel des Kunststoffbremspedals, die hohe Kompetenz im Bereich Prozessautomatisierung sowie die globale Präsenz der Boge-Gruppe.

Beim FAST-Gipfel nahmen kürzlich Geschäftsführer Dr. Torsten Bremer und Burkhard Tiemann, Leiter Produktlinie Kunststoff, die Auszeichnung entgegen. „Wir sind stolz darauf, sozusagen zur Champions League der Zulieferer im VW-Konzern zu gehören“, freute sich Bremer. Für die Firma sei es Ansporn und Verpflichtung zugleich, die Position als einer der strategischen Entwicklungspartner auch in Zukunft unter Beweis zu stellen, „indem wir in die Konzeptionierung zukünftiger Fahrzeuggenerationen des Volkswagen-Konzerns frühzeitig eingebunden werden.“ Mit diesem kleinen Kreis ausgewählter Partner würden Innovationen realisiert, die einen wesentlichen Beitrag zur sich deutlich verändernden Mobilität leisten werden, betonte Bremer.

Ziel der FAST-Initiative des Volkswagen-Konzerns ist es, gemeinsam technische Innovationen noch schneller als bisher erfolgreich umzusetzen und weltweit Fahrzeugprojekte noch effizienter und effektiver zu realisieren. Die für FAST qualifizierten Firmen wurden von VW in einem systematischen Auswahlprozess an Hand zahlreicher Qualifizierungsgespräche und auf Basis ihrer Innovationskraft, strategischen Ausrichtung und ihrer Performance in der Zusammenarbeit ermittelt und zeichnen sich durch hervorragende Leistungen in ihrem jeweiligen Kompetenzfeld aus, teilt Boge mit.

Sie würden früher als bisher in die Entwicklung neuer Fahrzeuge eingebunden und erhielten so die Möglichkeit, schon während der Vorserienentwicklung neuer Fahrzeuge eigene Ideen einzubringen. Zudem würden im Rahmen der Globalisierungsstrategien die Produktionsnetzwerke zwischen Volkswagen und seinen Partnern enger aufeinander abgestimmt, um weitere Synergien zu schaffen und optimal zu nutzen.

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