• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Damme

Medizin: Intensivstation am Dammer Krankenhaus erweitert

17.08.2020

Damme Nach umfangreichen Um- und Neubauarbeiten ist die interdisziplinäre Intensivstation am Krankenhaus St. Elisabeth Damme auf 15 Betten erweitert worden. Laut Chefarzt Dr. Bert Mierke stehen hier alle modernen Organersatzverfahren zur Verfügung. Es können gleichzeitig elf Patienten beatmet und vier Patienten intensiv überwacht werden.

Rund um die Uhr gibt es nun einen Intensivarzt. Darüber hinaus gehören fachübergreifende Visiten zweimal am Tag ebenso zum ärztlichen Standard wie die jederzeitige Verfügbarkeit eines speziellen Intensivmediziners. „Diese Erfolgsgeschichte gelingt nur, wenn auch weitergebildete Pflegekräfte sowie Physio- und Ergotherapeuten in die Behandlung mit eingebunden sind“, sagt Dr. Mierke. So werden auf der Intensivstation 31 Pflegekräfte eingesetzt, von denen 13 über die Fachweiterbildung Anästhesie- und Intensivpflege verfügen. Die Pflege versorgt die Patienten auf der Intensivstation im Dreischichtmodell. Damit die ärztlichen Kollegen aller Abteilungen in der Intensivmedizin ausgebildet werden können, hat der anästhesiologische Oberarzt Dr. Frederik Becker, der sein Handwerk an der Uni Magdeburg gelernt hat, ein Weiterbildungskonzept ausgearbeitet, das bereits seit einem Jahr erfolgreich angewendet wird.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Ärztlicher Direktor Dr. Gustav Peters sieht vor allem den multidisziplinären Besetzungsplan als Herausforderung und ist besonders stolz darauf, dass die Krankenkassen diesem Schritt gefolgt sind. Und Dr. Mierke ergänzt: „Intensivmedizin ist immer auch Angehörigenmedizin. Bei schwankenden Befunden sowie Hoffen und Bangen um die Liebsten ist es selbstverständlich, dass rund um die Uhr ein Kollege als Ansprechpartner auch für die Angehörigen zur Verfügung steht.“

Geschäftsführer Ralf Grieshop betont, „dass die nicht unerhebliche Investition auch zukünftig Früchte tragen wird, da bereits jetzt schon schwerere Erkrankungsfälle aus den Nachbarkreisen Minden-Lübbecke und Diepholz nach Damme verbracht werden.“ Im Aufbau einer sogenannten High-Care-Medizin ließen sich die Herausforderungen der Zukunft bewältigen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.