Die Wasser-Abschaltung trifft die Falschen, sagt Diakonie-Mitarbeiterin Kira Dartsch. Sie und Kolleginnen sowie Integrationslotsen sind vor Ort, um die Mieter über ihre Rechte aufzuklären.
Die Stadt fordert von den privaten Vermietern der beiden Blöcke, offene Rechnungen für Wasser und Gas von derzeit mehr als 185.000 Euro zu begleichen. Die Wohnblöcke gelten als sozialer Brennpunkt mit allen dazugehörenden Problemen.
Im Stadtteil Heidkrug sollen nach dem Willen der politischen Mehrheit 35 bis 49 neue Baugrundstücke entstehen. Die unmittelbaren Anwohner sind dagegen.
Der Oberbürgermeister begrüßte am Dienstag die Delegation aus der dänischen Partnerstadt. Die Themenschwerpunkte des Besuchs waren Integration, Bildung und Wirtschaft.