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NWZonline.de Region Delmenhorst

Aus einer Rassel wird ein Mondspielplatz

16.07.2008

DELMENHORST Schrott? Von wegen! „Das ist ein Mondspielplatz“, sagt Phillip und erklärt weiter: „Hier kann man raufklettern und da dann runterrutschen, aber zuerst sollte es eine Rassel werden.“ Der Achtjährige ist einer von 15 Teilnehmern, die am Dienstag im Nordwestdeutschen Museum für Industriekultur aus Schrottteilen und Abfallprodukten Zukunftsmaschinen gebastelt haben.

„Joghurtbecher, Papier, Kork, Kronkorken und Kupferdraht“, zählt Museumspädagogin Gerda Hartmann einige der Materialien auf, die den Kindern bei dieser Ferienaktion zur Verfügung stehen. „Und dann ging es los mit den Fantasiebauten“, sagt die Museumspädagogin. Die Steppkes seien sehr interessiert und kreativ gewesen, berichtet Gerda Hartmann. Auch wenn einige Kinder zunächst gar nicht wussten, was sie nun genau herstellen.

„Ich weiß selber nicht, was es wird“, sagt Daniel. Der Achtjährige hat eine Antenne gebaut und diese mit einem Stromkreis aus Joghurtbechern und Kupferdraht verbunden. Unterdessen hat sich Maik seine Idee bei „Krieg der Sterne“ entliehen. „Das ist ein Universal-Roboter, kurz genannt Sturmtruppe U“, erklärt der Zehnjährige.

Im Zukunftsfieber sind auch die Zwillinge Anna und Niklas. „Das ist Klapperkiste, ein Roboter“, stellt die achtjährige Anna ihr Werk vor. Derweil präsentiert Niklas stolz seine Raumstation, ein Mondauto und einen Roboter, „der kann alles bewegen“, erzählt Niklas.

Zum Abschluss bauen alle Kinder ihre Zukunftsbauten zu einer kleinen Ausstellung auf und geben ihren Gebilden einen Namen. „Dann können sie ihre Zukunftsmaschinen mit nach Hause nehmen“, sagt Gerda Hartmann.

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