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NWZonline.de Region Delmenhorst

Raumfahrtshow: Auf den Spuren des Astronauten Alexander Gerst

27.09.2018

Delmenhorst /Bremen Zu einer Reise der ganz besonderen Art machten sich insgesamt 70 Schülerinnen und Schüler auf. Die Jahrgänge fünf und sechs des Max-Planck-Gymnasiums besuchten die Raumfahrtshow in Bremen, die zeitgleich mit der Horizons-Mission des deutschen Astronauten Alexander Gerst stattfindet, der für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im All unterwegs ist.

Quer durch Deutschland vermitteln Wissenschaftler interessierten Kindern die Grundprinzipien der Physik auf spielerische Art und Weise. Auch das „Maxe“ ließ sich dies als zertifizierte Mint-EC- Schule (nationales Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) nicht entgehen. So kam es an der Universität Bremen zu der ersten Begegnung mit einem ziemlich menschlichen Roboter, bevor die Wissenschaftler die Besucher zu einem (fast) echten Space-Walk mitnahmen und eine (fast) Live-Schaltung zu Alexander Gerst ermöglichten. Außerdem haben sie dafür gesorgt, dass physikalische Begriffe wie „Gravitatonskraft” oder „Auftrieb” nun zu den Lieblingsvokabeln der Zuschauer gehören und die Frage nach der Entfernung zwischen Erde und Mond nur müde belächelt wird.

Ferner wies das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt auf einen Termin hin: Am Mittwoch, 3. Oktober, gibt es zwischen 14.45 Uhr und 15.05 Uhr bei der Internationalen Weltraummesse in der ÖVB-Arena in Bremen die Möglichkeit, Alexander Gerst live auf der Weltraumstation ISS zu hören und zu sehen. An dem Tag ist der internationale Astronautenkongress für alle Interessierten geöffnet – der Eintritt ist kostenlos.

Zuvor waren die Klasse 11 c und der Leistungskurs Biologie einer Einladung der Max-Planck-Gesellschaft anlässlich des 70-jährigen Jubiläums nach Bremen gefolgt. Dabei hatte das Institut für Marine Mikrobiologie dazu eingeladen, sich mit hochrangigen Wissenschaftlern auszutauschen und Einblicke in aktuelle Forschungen zu erhalten. „Dass gleich 40 Schülerinnen und Schüler bei dieser in der Teilnehmerzahl begrenzten, exklusiven Veranstaltung dabei sein durften, freut uns natürlich ganz besonders“, sagte Lehrerin Sarah Mänz.

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