• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Delmenhorst

Ein Angebot, das immer noch zu wenig bekannt ist

06.11.2018

Delmenhorst Der im Jahr 2014 gegründete Verein „Kulturkreis Delmenhorst“ will sein Angebot „Der Besondere Film“ bekannter machen. In Kooperation mit dem Maxx-Kino an der Weberstraße zeigt der Verein, dessen Hauptziel die Vernetzung der Delmenhorster Kulturschaffenden ist, Filme, die sonst nur in Filmtheatern größerer Städte wie Bremen und Oldenburg gezeigt werden. Die Filmvorführungen finden in aller Regel einmal monatlich an jedem zweiten Mittwoch um 20 Uhr zum Preis von sieben (ermäßigt sechs) Euro im Maxx-Kino statt.

Im Folgenden eine Vorschau auf die Filme, die in den kommenden Monaten im Maxx-Kino gezeigt werden: Mittwoch, 14. November, 20 Uhr: Papillon – Michael Noers Neuverfilmung des Klassikers aus dem Jahr  1973 Mittwoch, 10. Dezember, 20 Uhr: Papst  Franziskus – Dokumentarfilm von Wim Wenders über den aktuellen Papst  Mittwoch, 10. Januar, 20 Uhr: Unsere Erde II – ein Dokumentarfilm von Peter Webbers und Richard Dale  Mittwoch, 10. Februar, 20 Uhr: Searching – ein Filmdrama über die Rolle der Computer, Sozialen Netzwerke etc. und was sie mit Menschen machen (können) Mittwoch, 13. März , 20 Uhr: Ballon – deutscher Thriller von Michael Herbig über eine Ballonflucht aus der DDR in den Westen

„Dieses Angebot richtet sich nicht nur an die Mitglieder unseres Vereins, sondern an alle Filminteressierten in Delmenhorst und der Region“, betont Kulturkreis-Mitglied Gerhard Heinemann. Das sei immer noch zu wenig bekannt, obwohl es den „Besonderen Film“ schon seit geraumer Zeit gebe.

Wolfgang Bednarz
Delmenhorst
Redaktion Delmenhorst
Tel:
04221 9988 3

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.