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NWZonline.de Region Delmenhorst

Ehrenamt In Delmenhorst: „Hab & Gut“ ist der Treffpunkt

05.03.2020

Delmenhorst Komplett renoviert und entrümpelt: Statt „Geben und Nehmen“ heißt es ab sofort „Hab und Gut“ im ehemaligen Wollepark-Laden an der Schwabenstraße 7. Gebrauchte Haushaltswaren und mehr können jeden Donnerstag günstig erworben werden.

Am Mittwoch wurde der Laden im Wollpark nach gut anderthalb Jahren unter neuem Namen und neuem Konzept eröffnet. Nach aufwendigen Renovierungsarbeiten will das ehrenamtliche Team um Ayse Homeyer und Maria Ohlert nun durchstarten.

Alle Räume renoviert

„Es musste neu tapeziert, gestrichen und neuer Fußboden verlegt werden“, zählt Koordinatorin des Ehrenamtlichen-Teams Ayse Homeyer auf. „Die Arbeit hat sich aber wirklich gelohnt“, sagt sie stolz und wirft einen Blick durch die hellen, renovierten Räume, die mit hohen Regalen bestückt sind.

Ohne das achtköpfige Team an Ehrenamtlichen, die seit vergangenem Sommer mitgeholfen hätten, wäre das niemals möglich gewesen, betont Maria Ohlert, die ebenfalls die Ehrenamtlichen im „Hab und Gut“ koordiniert. „Das Material für die Renovierung haben wir gespendet bekommen, die Zeit für den Umbau mussten wir aber selbst investieren.“

Gespendet wurde auch das zum Verkauf stehende Sortiment. Dazu gehören gut erhaltene oder neue Haushaltswaren wie Geschirrservice, Besteck, Töpfe, Pfannen, Vorratsdosen, funktionierende Kleinelektrogeräte, wie Werkzeuge, Toaster, Kaffeemaschine, Flachbildfernseher und Spielekonsolen. Auch Dekoartikel sowie saisonale Waren und Haushaltstextilien, wie Bettwäsche, Tischwaren, Handtücher, Rucksäcke, Taschen und Spielwaren für Kinder im Vorschulalter sowie Kuscheltiere werden angeboten.

Treffpunkt im Quartier

Allerdings steht nicht das Geschäftliche bei „Hab und Gut“ im Vordergrund. „Der Laden hat eine große Bedeutung für das Quartier“, sagt Till Kujadt, zuständig für das Gemeinwesen im Nachbarschaftszentrum. Es sei wie ein Treffpunkt, um sich auszutauschen. „Das hat wirklich gefehlt in der Zeit, wo der Laden geschlossen war“, sagt Kujadt.

Nun haben Interessierte jeden Donnerstag die Möglichkeit in der Zeit von 16 bis 17.30 einzukaufen und dabei auf bekannte Gesichter zu stoßen. Wer spenden möchte, kann dies jeden Montag in der Zeit von 16 bis 17.30 Uhr tun. Nicht entgegengenommen werden Kleidung, Bücher und Übertöpfe, sowie Einzelgeschirrteile. Gegenstände, die nicht ins Sortiment passen, müssen Spender wieder mitnehmen.

Nathalie Langer Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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