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NWZonline.de Region Delmenhorst

Chefärzte stehen zum Geschäftsführer

17.01.2019

Delmenhorst Mit einem offenen Brief an den Aufsichtsrat des Stadtkrankenhauses und die Fraktionsvorsitzenden des Rates der Stadt Delmenhorst haben sich die Chefärztinnen und Chefärzte in die Diskussion um die Frauenklinik eingeschaltet, die nach dem Ausscheiden von Dr. Katharina Lüdemann entstanden ist. Die elf Unterzeichner äußern ihre „Besorgnis, und zwar nicht, weil wir uns um die Zukunft der Geburtsmedizin sorgen. Sondern weil die ständige öffentliche Diskussion über interne Belange unsere Patienten und deren Angehörige verunsichert und unsere Mitarbeiter belastet.“ Sie stellen sich eindeutig hinter Geschäftsführer Florian Friedel.

Im Brief heißt es: „Wir bitten ... zu berücksichtigen, dass nicht alle Aspekte – zum Beispiel personelle Angelegenheiten – aus Gründen der Vertraulichkeit in der Öffentlichkeit im Detail erläutert werden können. Einen solchen respektvollen und fairen Umgang würden auch wir uns in einer vergleichbaren Situation von der Geschäftsführung erwarten. Zur aktuellen Situation möchten wir daher nur so viel sagen: Wir haben gern mit Frau Dr. Lüdemann zusammengearbeitet. Wir freuen uns nun aber auch, mit Herrn Dr. Latif einen erfahrenen neuen Kollegen für unser Haus gewonnen zu haben.

Mit Herrn Friedel hat das Josef-Hospital einen Geschäftsführer an seiner Spitze, der ... im ständigen Austausch mit uns steht. Auch wenn selbstverständlich nicht jeder von uns in jede Einzelentscheidung eingebunden sein kann, haben wir großes Vertrauen in sein Urteilsvermögen. Wir arbeiten gemeinsam daran, die medizinische Qualität ständig weiterzuentwickeln und zugleich unsere Prozesse so aufzusetzen, dass auch die Wirtschaftlichkeit stimmt. Dabei stehen wir geschlossen hinter Herrn Friedel und sind davon überzeugt, dass der eingeschlagene Kurs stimmt.“

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