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NWZonline.de Region Delmenhorst

„Ein 100-Prozent-Delmenhorst- und ein Wir-Projekt“

15.06.2019

Delmenhorst Von einer „neuen Dimension“ und „etwas ganz Besonderem für Delmenhorst“ sprach der Oberbürgermeister Axel Jahnz am Freitagvormittag im Nachgang des Verwaltungsausschusses am Vorabend. Bezug nahm er dabei auf die nun bewilligten Gelder für den Neubau des Krankenhauses an der Wildeshauser Straße. 150 Millionen wird das Sozialministerium beisteuern. Einen „echten Knaller“ nannte das der Landtagsabgeordnete Deniz Kurku (SPD). Die Entscheidung sei ein Erfolg für die Region.

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Jahnz betonte: „Das funktioniert nur, weil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchgezogen haben.“ Sie hätten in der zurückliegenden Zeit am meisten aushalten müssen. An die Kritiker dieses Projektes gerichtet äußerte Jahnz außerdem: „Das ist ein rekommunalisiertes Krankenhaus und das wird es auch bleiben. Das ist ein 100-Prozent-Delmenhorst- und ein Wir-Projekt.“ Es gebe also keine weiteren Teilhaber.

Der Geschäftsführer des Josef-Hospitals Delmenhorst (JHD) stellte die ersten konkreten Pläne vor. Dabei machte Florian Friedel deutlich: „Der Bebauungsplan sieht für das Gelände bereits den Bau eines Krankenhauses vor. Es muss nichts verändert werden.“ Darüber freute sich auch Jahnz: „Das bringt zeitliche Vorteile mit sich.“

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In dem von Friedel präsentierten Modell (siehe Bild) wurde deutlich, dass der neue Krankenhausbau viergeschossig werden wird. „Die Form des Gebäudes wurde intensiv diskutiert“, stellte Friedel dar. Und Jahnz ergänzte mit einem Augenzwinkern: „Das Krankenhaus wird Fenster haben – nicht, dass jemand bei dem Modell ableitet, es werde ohne Tageslicht gestaltet.“ Die Verantwortlichen rechnen derzeit mit einem Gesamtvolumen von 168 Millionen Euro. „Die Zahlen werden sich noch verändern“, warnte Friedel vor voreiligen Schlüssen. „Belastbare Aussagen können wir noch nicht treffen. Aber es steckt einen Rahmen ab“, erklärte auch Jahnz.

Zu Schlagworten wie Baubeginn oder geplanter Termin für die Fertigstellung wollten sich Jahnz und Friedel nicht festlegen. Grobe Eckpunkte werden aber im Rat am Mittwoch, 3. Juli, vorgestellt. Fest steht: Das Parkhaus muss zuerst entstehen, damit danach die derzeitige Parkfläche für den Neubau vorbereitet werden kann.

Imke Harms Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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