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NWZonline.de Region Delmenhorst

Kriminalprävention In Delmenhorst: Nachfolgerin bringt jahrzehntelange Erfahrung mit

03.03.2020

Delmenhorst Wechsel beim Verein zur Förderung der kommunalen Kriminalprävention in Delmenhorst: Merle Siedenburg ist bei der Jahreshauptversammlung einstimmig zur neuen Vorsitzenden und Nachfolgerin von Gerd Schütte gewählt worden. Der frühere Polizeidirektor hatte sich nach 19-jähriger Tätigkeit nicht erneut zur Wahl gestellt. Schütte war seit der Vereinsgründung am 24. Januar 2001 ehrenamtlich im Vorstand tätig und begleitete darüber hinaus den Kommunalen Präventionsrat (KPR) in Delmenhorst mit Rat und Tat.

Von 2001 bis 2006 war Siedenburg beim KPR angestellt und dort für Präventions- und Integrationsprojekte im Stadtteil Düsternort und an der dortigen Hauptschule verantwortlich. In diesem Rahmen war sie in der Zeit von 2002 bis 2006 Geschäftsführerin der Stadtteilkonferenz Düsternort, eines KPR-Arbeitskreises.

„Mit der Wahl von Merle Siedenburg wurde eine gute Entscheidung getroffen, denn sie ist Geschäftsführerin der Delmenhorster-Jugendhilfe-Stiftung und damit einer wichtigen Fachstelle für Belange von Jugendlichen und jungen Erwachsenen“, sagt KPR-Geschäftsführerin Ruth Steffens: „Merle Siedenburg ist seit über zwei Jahrzehnten im KPR organisiert und bringt Erfahrung aus vielerlei Präventionsprojekten mit.“

Im Rahmen der Sozialarbeit an Schulen, die unter Siedenburgs Federführung seit 2007 in Delmenhorst etabliert wurde, nehmen Präventionsprojekte einen hohen Stellenwert ein. Nennenswert sind exemplarisch das jährliche Streitschlichterforum, Sozialtrainings in Schulklassen, suchtpräventive Projekte und eine enge Zusammenarbeit mit der Drogenberatung Delmenhorst (Drob), dem Arbeitskreis Sucht sowie weiteren KPR-Gremien.

Siedenburg hat angekündigt, den Zweck des Vereins – die ideelle und finanzielle Förderung des Kommunalen Präventionsrates mit Oberbürgermeister Axel Jahnz als Vorsitzendem – weiter zu forcieren. Der Verein befasst sich mit der Förderung von Projekten in den Bereichen Jugendarbeit, Schule, Frauen, Kultur und Interkulturalität.

In Sachen Kriminalitäts- und Gewaltprävention war Siedenburgs Vorgänger Schütte seit mehr als drei Jahrzehnten in guter Zusammenarbeit mit zahlreichen Akteuren aktiv. Es standen vor allem Jugendliche und junge Erwachsene im Fokus dieser vorbeugenden Maßnahmen.

Mit Geschenken und einem herzlichen Dankeschön für seinen Beitrag, die Stadt sicherer und liebenswerter zu machen, verabschiedeten die Mitglieder des Fördervereins Schütte. Oberbürgermeister Jahnz ließ ihm die Silbermedaille „100 Jahre Rathaus“ überreichen.

Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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