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Aktualisiert vor 13 Minuten.

Politikerin aus dem Nordwesten
Siemtje Möller soll Staatssekretärin werden

NWZonline.de Region Delmenhorst

Personalien: Borrmann ist jetzt auch Landessprecherin

02.11.2018

Delmenhorst Die Delmenhorster Gleichstellungsbeauftragte Petra Borrmann wurde in Hannover auf der Konferenz der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsbüros Niedersachsens (LAG) einstimmig in das achtköpfige Sprecherinnengremium gewählt. Damit wird Borrmann für die nächsten drei Jahre zusammen mit den anderen amtierenden LAG-Sprecherinnen aus den Städten Nienburg, Bersenbrück und Rosdorf sowie den Landkreisen Osnabrück, Helmstedt, Celle und Aurich die Belange der niedersächsischen Kolleginnen nach außen vertreten.

Als Sprecherin wird sie mit dem niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, den kommunalen Spitzenverbänden, dem Landesfrauenrat und anderen relevanten Gruppen zusammenarbeiten.

Auf der Landeskonferenz begrüßte Sozialministerin Dr. Carola Reimann die 75 anwesenden Gleichstellungsbeauftragten. Sie betonte die Bedeutung der Gleichstellungsbeauftragten für die Umsetzung der Geschlechtergerechtigkeit, insbesondere in gemeinsamen Projekten wie dem Landesaktionsplan zur Verbesserung der Hebammenversorgung, dem Mentoringprogramm für mehr Frauen in der Kommunalpolitik oder der Zusammenarbeit zur Novellierung des Gleichstellungsgesetzes.

Zum Schwerpunkt der Konferenz referierte unter anderem Thomas Altgeld von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen über die aktuelle Situation der Hebammenversorgung in Niedersachsen: Obwohl die Bundesregierung ein nationales Gesundheitsziel unter dem Titel „Gesundheit rund um die Geburt“ definiert habe, sei die Versorgung schwangerer Frauen in Niedersachsen unzureichend. Es fehle vor allem an Hebammen, welche Frauen seit jeher auf dem Weg der Schwangerschaft und im Anschluss an die Geburt begleiten. Auch entspricht die Ausbildung längst nicht mehr dem EU-Standard.

Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten forderte entsprechend die Einrichtung eines Dualen Studiengangs für Hebammen.

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