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NWZonline.de Region Delmenhorst

Inklusiver Treffpunkt für alle

21.09.2019

Delmenhorst Um Inklusion ging es in dieser Woche beim Spatenstich auf dem Gelände der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Hasbergen. Gemeinsam mit der Diakonie Himmelsthür soll an der Friedensstraße 4 ein Pavillon gebaut werden. Mit dabei waren auch Pfarrer Michael Stulken sowie die Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag.

Seit Oktober 2017 sind die Kirchengemeinde und die Diakonie Nachbarn. Der Bau eines Pavillons als Treffpunkt und Begegnungsstätte war von Anfang an als Idee in den Plänen für das neue Wohnangebot der Diakonie Himmelsthür im Gespräch. „Inklusion hat viele Facetten. Uns geht es darum, gemeinschaftliche Veranstaltungen wie Sommer- und Grillfeste, Gottesdienste und vieles mehr zu organisieren“, sagt Jan-Bernhard Aikens von der Kirchengemeinde. Der Pavillon solle ein lebendiger Ort der Begegnung und des Miteinanders werden.

Die Mittel für die Realisierung des Projektes mussten allerdings erst einmal gesammelt werden. Denn, wie Aikens erklärt, wollten die Beteiligten versuchen, keine Kirchenmittel für den Bau zu beanspruchen. Verschiedene Sponsoren wurden mit Erfolg angefragt. Auch ein Förderantrag an die Deutsche Postcode Lotterie wurde bewilligt. Sie unterstützt das Projekt mit 20 000 Euro. Unter anderem haben die Kirchengemeinde und die Diakonie auch Spendengelder von der Aktion Mensch, der LzO und der Volksbank erhalten. „Der symbolische Spatenstich soll auch dazu dienen, den Sponsoren für ihre Hilfe zu danken“, so Aikens. Der Pavillon, dessen Bau rund 35 000 Euro kostet, soll noch im November dieses Jahres fertiggestellt werden und dann auch gemeinsam eingeweiht werden.

„Mit dem Pavillon ergeben sich viele Entwicklungsmöglichkeiten“, sagt Oliver Brinkhus, Pressesprecher der Diakonie Himmelsthür. Insbesondere das ehrenamtliche Engagement solle mit dem Projekt ausgebaut werden. „Wir versprechen uns, dass der Inklusionsgedanke rüberkommt. Und der Pavillon ist ein sichtbares Zeichen dafür“, so Aikens. Auch die Gesellschaft müsse etwas dafür tun. „Ziel ist, dass niemand, egal welcher Herkunft oder Beeinträchtigung, ausgegrenzt wird“, ergänzt Aikens.

Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich bei Jan-Bernhard Aikens unter Telefon  0 42 21/553 52 oder bei Tanja Gürbüz von der Diakonie Himmelsthür unter Telefon  0 42 21/97 43 80 melden.

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