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NWZonline.de Region Delmenhorst

Förderschule findet ungenutzten Standort

25.10.2018

Delmenhorst Der Delmenhorster Rat hat am Dienstag einstimmig den Umbau der Fröbelschule für die Beschulung von Förderschülern der Schule an der Karlstraße beschlossen. Hintergrund ist ein erwarteter Zuwachs der Schülerzahlen. Das Gebäude der Fröbelschule diente für eine Übergangszeit als Flüchtlingsquartier; zurzeit ist sie ungenutzt. Die Verwaltung rechnet derzeit mit Kosten in Höhe von 413 000 Euro für die Herrichtung der Räumlichkeiten und 90 000 Euro für Investitionen.

Aktuell werden 139 Schülerinnen und Schüler in 18 Klassen in der Schule an der Karlstraße und in der Annenheider Außenstelle an der Knister-Grundschule unterrichtet. Für das Schuljahr 2018/19 geht der Fachdienst Schule und Sport der Stadt von mindestens 148 Schülern aus.

Dieser Zuwachs ist laut Verwaltung damit zu erklären, dass bei einigen Schülern anderer Schulen der Stadt der Unterstützungsbedarf erst im laufenden Schuljahr festgestellt wurde. Der Schülerzuwachs wird verstärkt durch die Beschulung von zurzeit 21 Schülern aus den Landkreisen Wesermarsch, Diepholz und Oldenburg, deren Zahl auch steigen dürfte. Für die Aufnahme der auswärtigen Schüler erhält die Stadt von den betreffenden Kreisen einen finanziellen Ausgleich.

Die SPD-Fraktionsvorsitzende Bettina Oestermann kritisierte den späten Zeitpunkt der Entscheidung. „Die Planungen sind seit Mai in Bearbeitung. Reden Sie früher mit uns“, forderte sie. „Wir haben lange über mögliche Varianten nachgedacht“, rechtfertigte Erster Stadtrat Markus Pragal die lange Bearbeitungsdauer.

Geprüft worden seien die Unterbringung der Förderschul-Außenstelle in der „alten“ VHS an der Louisenstraße, in der ehemaligen Kita „Rappelkiste“ sowie Erweiterungsmaßnahmen an der Karlstraße und am Außenstandort Steller Straße. Alle diese Varianten hätten sich aus verschiedenen Gründen als ungeeignet erwiesen.

Wolfgang Bednarz Delmenhorst / Redaktion Delmenhorst
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