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NWZonline.de Region Delmenhorst

Steuer auf Verpackung gefordert

15.02.2020

Delmenhorst Wenn es nach der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Partner geht, soll Delmenhorst bald dem Beispiel von Tübingen folgen. Als erste Kommune wird dort zum 1. Januar 2021 eine Steuer von 50 Cent auf den Verkauf von Einwegverpackungen und Einweggeschirr sowie 20 Cent auf Einwegbesteck erhoben. Die Stadtratsfraktion fordert, diesem Beispiel zu folgen.

„Dabei geht es uns nicht um neue Steuereinnahmen für die Stadtkasse, sondern um Anreize, der Vermüllung unserer Stadt durch Einwegverpackungen entgegenzuwirken“, heißt es in einer Mitteilung. Diese schade nicht nur der Umwelt, sondern sei auch für viele Menschen ein Ärgernis. Steuerfreie Mehrwegsysteme sollten deshalb für Anbieter und Verbraucher zur finanziell attraktiveren Alternative werden. „Wir müssen für die Umwelt und unsere Lebensqualität etwas gegen die Vermüllung der Stadt unternehmen“, so die Stadtratsfraktion.

Arne Jürgens Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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