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NWZonline.de Region Delmenhorst

Wollepark: „Der Stadtverwaltung sind die Hände gebunden“

19.05.2017

Delmenhorst Der Hilferuf des Delmenhorster Oberbürgermeisters Jahnz war eindeutig: Delmenhorst fordert ein Wohnungssicherungsgesetz nach dem Beispiel Nordrhein-Westfalens. Ob solch ein Gesetz jedoch zeitnah verabschiedet werden kann, wird von der Landtagsabgeordneten Annette schwarz (CDU) bezweifelt.

„Jedes Handeln der Landesregierung wird für Delmenhorst zu spät kommen, wenn es überhaupt kommt“, ist der Eindruck von Annette Schwarz. Langwierige Prüfvorgänge seien kein Zeichen von Handlungsfähigkeit „In Delmenhorst sind aufgrund des fehlenden oder nur begrenzten Mitwirkens der Akteure in den Wohnblöcken 11 und 12 im Wollepark der Stadtverwaltung bei der derzeitigen Rechtslage die Hände gebunden.“

Sie kann die desolaten Wohnungen derzeit nicht für unbewohnbar erklären. Selbst wenn die jetzigen Mieter ausziehen sollten, könnten jederzeit neue Mieter nachziehen „und das üble Spiel geht von vorne los“, ist sich Schwarz sicher und endet mit: „Die Untätigkeit und Zögerlichkeit der rot-grünen Landesregierung schadet der gesamten Stadt.“

Wolfgang Bednarz Delmenhorst / Redaktion Delmenhorst
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