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NWZonline.de Region Delmenhorst

Geistergeschichte auf   Platt

18.09.2014

Delmenhorst Sich gegenseitig auf der Bühne ignorieren, denn Herr und Frau Kehlmann sind als Geister nur vom Zuschauer zu erblicken. Das ist die schauspielerische Raffinesse, mit dem die Darsteller des Niederdeutschen Theaters Delmenhorst bei ihrem neuen Stück „Gode Geister“ umgehen müssen. Mit der Premiere der Komödie am Sonnabend, 4. Oktober, um 20 Uhr im Theater „Kleines Haus“ eröffnet das Niederdeutsche Theater seine neue Spielzeit 2014/2015.

Und Lacher sind dabei garantiert, denn die Handlung verspricht einiges. Nach dem Tod des berühmten Krimiautors Jakob Kehlmann und seiner Frau Susi (dargestellt von Tammo Albers und Birgit Röben) geistert das Paar durch seine ehemalige Wohnung und macht Makler Markus Weber (Dierk Wieting) das Leben schwer. Das ändert sich jedoch schnell, als das junge Paar Felicitas und Simon Willis (Gesa Schierenstedt und Markus Flügger) einzieht. Das neue Paar fasziniert die Geister. Die innovative Komödie stammt von der Autorin Pam ValentineMartina Meinken übernimmt in Delmenhorst die Regie des Stücks.

Im Januar 2015 präsentieren die Spieler dann ihr zweites Stück: In „Romeo ward ok nich jünger“ spielt Vorsitzender Heinrich Caspers die Hauptrolle und feiert damit sein 40. Bühnenjubiläum. Caspers stellt unter der Regie von Bernd Poppe den Alexander Förster dar, der als „Alfi, der große Liebhaber“ sowohl auf als auch hinter der Bühne bekannt war. Doch seine Schläfen sind ergraut, der Star ist in die Jahre gekommen, will dies aber nicht ganz wahrhaben. „Es ist eine Geschichte mitten aus dem Leben. Jeder hat schon mal der guten alten Zeit nachgetrauert“, sagt Heinrich Caspers.

Im März 2015 folgt dann mit dem Lustspiel „To’n verleven, disse Fischer“ das dritte Stück. Unter der Regie von Dierk Wieting geht es um Bürgermeister Albert Seefeld, der in seinem Landhaus seine Ruhe haben möchte, aber viele Faktoren hindern ihn daran.

Für Anfang März 2015 ist aber noch ein Stück geplant. Als Gastspiel der August-Hinrichs-Bühne aus Oldenburg soll „Männerhort – Een Platz vor Keerls“ gezeigt werden. Die passende Kulisse wurde gefunden: Im Jute-Center können sich die verzweifelten Männer vor ihren shoppingsüchtigen Frauen verstecken.

In der letzten Spielzeit begrüßte das Niederdeutsche Theater in Delmenhorst rund 17 700 Zuschauer, 200 Besucher mehr als im Vorjahr. Auch in diesem Jahr hoffen die Darsteller auf ein volles „Kleines Haus“.

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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