Sie geht in Krisengebiete um dort Minderheiten zu helfen: Schwester Hatune Dogan kümmert sich um verfolgte Christen. 2006 gründete sie den Verein „Helfende Hände für die Armen“. 2011 entstand daraus die Schwester-Hatune-Stiftung. Die Stiftung ist in 35 Ländern tätig, 5000 ehrenamtliche Mitarbeiter setzen sich für sie ein. Die Stiftung schafft in Krisengebieten Bildungseinrichtungen, baut Brunnen, gibt Säcke voller Lebensmittel an die Menschen dort weiter. Und diese Menschen bekommen nun weitere finanzielle Hilfe: Denn durch das Ökumenische Friedensgebet und die „Woche der Diakonie“, beides fand im Oktober 2014 in Delmenhorst statt, kamen durch Spenden insgesamt 2186,50 Euro zusammen. Franz-Josef Franke von der Diakonie im Oldenburger Land (in der Mitte) und Pfarrer Dr. Enno Konukiewitz überreichten Schwester Hatune am Dienstag den symbolischen Scheck. Infos zur Stiftung unter