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NWZonline.de Region Delmenhorst

Inklusion: Graffito lädt zum Träumen ein

24.07.2014

Delmenhorst Die norddeutsche Landschaft erstrahlt in sattem Blau und Grün. Begeistert betrachteten am Mittwoch die Beschäftigten und Mitarbeiter der Delme-Werk­stätten sowie die Besucher/Mitarbeiter der Tagesförderstätte das nahezu fertiggestellte Graffito an einer Außenwand in der Delmenhorster Betriebsstätte. Im Rahmen eines inklusiven Projektes der Werkstatt für Menschen mit Behinderung hat der Graffitikünstler Jan Dupke von der Firma Ink Art mit zwei Beschäftigten der Delme-Werkstätten, Alexandra Jaeschke (Produktionsbereich Elektromontage) und Oliver Kasmann (Garten- und Landschaftspflege), in rund einer Woche das imposante Motiv aufgesprüht. Auch der Praktikant des Künstlers, Cedric Koenigs, half mit.

„Es war eine schöne Erfahrung. Das Bild sieht sehr hübsch aus“, ist Jaeschke mit der Gemeinschaftsarbeit zufrieden, an der sich nun insbesondere die Besucher und Mitarbeiter der angrenzenden Tagesförderstätte täglich erfreuen können. Genau wie ihr Kollege hat sich Jaeschke für das Projekt gemeldet und dabei die ersten Erfahrungen mit der Spraydose gesammelt. Immer im Wechsel assistierten beide dem Künstler. „Ich habe an den großen Flächen gearbeitet“, erzählt Jaeschke stolz. Nach einer kurzen Einführung durch den Künstler habe sie sich gut mit der Arbeit zurechtgefunden. Schwierig sei am Anfang aber die Koordination gewesen „und die geraden Linien hinzubekommen“.

Das Motiv haben die Mitarbeiter der Tagesförderstätte gemeinsam mit Beschäftigten und Dupke entworfen. „Wir haben uns dann für die norddeutsche Landschaft entschieden. Das Bild lädt zum Träumen ein“, freut sich Gruppenleiterin Jännie Esk.

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Entstanden sei die Projektidee im Mai im Rahmen einer Frühbesprechung, erzählt Betriebsleiterin Irina Schlüter. Schon länger habe man überlegt, wie aus der unscheinbaren Wand ein echter Hingucker werden könnte. „Ganz wichtig war mir dabei jedoch von Anfang an, die Beschäftigten mit einzubeziehen“, betont Schlüter.

Den Kontakt zum Künstler stellte Hausmeister Horst Dräger her, der mit Kollegen von der Garten- und Landschaftspflege die Vorarbeiten, wie das Stutzen der Pflanzen ringsherum und die Grundierung der Wand, leistete.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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