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NWZonline.de Region Delmenhorst

Neuer Mieter in Startlöchern

22.05.2019

Hasbergen Der Vorbereitungen laufen, bald herrscht wieder reger Betrieb im alten Feuerwehrgerätehaus in Hasbergen. Nicht mehr lange, dann wird hier der Rettungsdienst einziehen – wenn auch nur für höchstens zwei Jahre.

Der Grund für den Umzug: Ein Rettungswagen muss aus Platzgründen zwingend aus der Stadtmitte in den Norden verlegt werden, dazu soll noch ein Notarzteinsatzfahrzeug kommen. Dadurch werden einerseits die vorgegebenen Rettungszeiten für das Stadtgebiet weiterhin eingehalten und gleichzeitig die Option geschaffen in Not geratene Menschen jenseits der Stadtgrenze schneller zu helfen.

Einen genauen Termin für den Umzug gibt es aber noch nicht. „Der Betrieb der Rettungswache soll so schnell wie möglich erfolgen“, teilte die Stadtverwaltung auf Anfrage unserer Zeitung mit. Einen genauen Starttermin konnte die Fachverwaltung auf Nachfrage aber noch nicht nennen. Die ersten kleineren Umbauarbeiten seien aber bereits beauftragt.

Zu den Arbeiten zählt, den im Dachgeschoss vorhandenen Schulungsraum in Ruheräume und einen Aufenthaltsbereich aufzuteilen. „Hierzu ist der Einbau von Wänden und zusätzlichen Dachfenstern erforderlich, einschließlich der dafür notwendigen Installationsarbeiten“, heißt es seitens der Verwaltung.

Die Kosten hierfür liegen bei schätzungsweise 50 000 Euro. Dieses Geld sei im Haushaltsplan zwar nicht abgebildet, die übermäßigen Ausgaben sollen aber laut Verwaltung mit entsprechenden Mehreinnahmen durch den Rettungsdienst gedeckt werden.

Erst in der vergangenen Woche hatte der Rat der Stadt Delmenhorst dem Vorhaben einstimmig zugestimmt. „Es ist unheimlich wichtig, dass wir den Rettungsdienst ausbauen“, sagte Oberbürgermeister Axel Jahnz.

Bereits in zwei Jahren soll für den Rettungsdienst dann der nächste Umzug anstehen. „Für die endgültige Unterbringung der Rettungswache gibt es erste Planungen“, teilte die Stadtverwaltung mit. So werde die Herrichtung der ehemaligen Sandhauser Schule an der Stedinger Landstraße und Ecke Stromer Landstraße intensiv geprüft und deren planerische Ausarbeitung vorangetrieben. „Der Betrieb soll in zwei Jahren am endgültigen Standort möglich werden.“

Dann soll als nächster Mieter ein Café in das alte Feuerwehrgebäude in Hasbergen einziehen. Wie auf der Ratssitzung bekannt wurde, hätten sich bereits Interessenten gemeldet, die ein Hof-Café eröffnen wollen. Hier wird die Verwaltung die begonnenen Gespräche mit den ersten Interessenten fortführen.

Sönke Spille Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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