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NWZonline.de Region Delmenhorst

Soziales: Hoffnung auf eine berufliche Neuorientierung

23.05.2015

Delmenhorst Mit der Übergabe der Abschlusszertifikate endete jetzt das Projekt „Assistentin für Menschen mit Behinderung“, das die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft und die Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg mit Unterstützung der Behindertenbeauftragten der Stadt Delmenhorst und des Landkreises Oldenburg seit Oktober 2014 durchgeführt hatten.

17 Teilnehmerinnen haben die Qualifikationsmaßnahme erfolgreich beendet. Der Kursus, der 120 Unterrichtsstunden Theorie umfasste, hatte in den Räumen der Lebenshilfe stattgefunden. Die Fortbildung, die als Modulreihe in Teilzeit konzipiert ist, vermittelte umfangreiche Kenntnisse und an Arbeitsplätzen in der Behindertenhilfe orientierte Qualifikationen, um einen möglichst einfachen Einstieg in diese Tätigkeit vorzubereiten.

Integriert waren Hospitationen sowie ein dreimonatiges Praktikum in Einrichtungen der Behindertenhilfe in Delmenhorst und im Landkreis Oldenburg, um die inhaltliche Auseinandersetzung mit konkreten praktischen Fragen zu bereichern.

Das Dozenten- und Coachingteam unter der Federführung von Ilka Albers von der Lebenshilfe setzte sich aus praxiserfahrenen Lehrkräften und Praktikern zusammen.

Die Teilnehmerinnen blicken auf Berufswege in verschiedensten Berufsfeldern zurück und hatten überwiegend ihre Berufstätigkeit wegen der Erziehung ihrer Kinder unterbrochen. Durch die Maßnahme erhoffen sie sich eine Neuorientierung auf dem Arbeitsmarkt und einen Einstieg in die Behindertenarbeit. Die Koordinierungsstelle (KOS) hatte die Teilnahme an der Maßnahme finanziell maßgeblich gefördert, sie begleitete die Frauen während der Schulungsphase und ist nun auch bei der Vermittlung der Teilnehmerinnen behilflich.

Die KOS in der finanziellen Trägerschaft des Landkreises Oldenburg sowie der Städte Oldenburg und Delmenhorst wird erheblich aus Landes- und EU-Mitteln finanziert (75 Prozent) und ist eine von landesweit 23 Koordinierungsstellen zur beruflichen und betrieblichen Frauenförderung.

Folgende Teilnehmerinnen haben das Abschlusszertifikat erhalten: Enken Asfour, Maren Bollwerk, Maike Meyer-Wehmhoff, Roxana Klein, Gabriele Klinker, Simona Krause-Krawczyk, Mi Kyung Na-Meinken, Stefanie Riefers, Anna Rynio, Ute Saad, Reinhild Schwerdtfeger, Juliane Spindler, Anke Stöver sowie Iris Matros, Marion Neumann, Corinna Schimmel-Witte und Nancy Vosteen.

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