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NWZonline.de Region Delmenhorst

Finanzspritze: Kliniken in Oldenburg und Bremen als Partner

19.10.2013

Delmenhorst Mit der Empfehlung, das Klinikum Delmenhorst solle bei seinen Konsolidierungsbemühungen mit Kliniken im Umkreis kooperieren, rennt Carsten Schäfer von der BDO-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Köln offene Türen ein.

Zum Klinikum Oldenburg bestehen nicht zuletzt durch den von 2005 bis 2011 für beide Häuser tätigen Geschäftsführer Rudolf Mintrop bereits seit Jahren enge Verbindungen. Neben der Zusammenarbeit im medizinischen Bereich wie der Onkologie gibt es Verknüpfungen durch die Lieferung der Oldenburger Klinikum-Apotheke nach Delmenhorst und auf der EDV-Schiene. Das bestätigte die Pressereferentin des Oldenburger Klinikums, Barbara Delvalle, auf Nachfrage der NWZ . Man sei dabei, eine noch intensivere Zusammenarbeit auszuloten. Eine Entscheidung müsse und werde in absehbarer Zeit fallen, kündigte sie an.

Der Klinikverbund Gesundheit Nord Bremen, zu dem auch das Krankenhaus Links der Weser (LdW) gehört, kann sich nach Angaben seines Pressereferenten Daniel Goerke „grundsätzlich eine Zusammenarbeit vorstellen“. Wie diese konkret aussehen könnte, sei aber noch völlig offen. „Möglich wäre vielleicht eine Kooperation im Bereich der Kardiologie mit dem LdW“, so Daniel Goerke.

Er macht darauf aufmerksam, dass zunächst auch die rechtliche Lage abgeklärt werden müsse, ob das Landeskrankenhausgesetz einem kommunalen Krankenhaus in Bremen ohne Weiteres die Zusammenarbeit mit einem niedersächsischen Haus ermögliche und umgekehrt. Bisher, so Goerke, gebe es keine ähnliche Situation.

Der Klinikverbund mit 7400 Mitarbeitern und knapp 3000 Betten arbeite naturgemäß eng mit seinen vier zusammengeschlossenen Häusern zusammen. Dies gelte auch für eine Reihe anderer Kliniken im Bereich Bremen. Auch zwischen Bremen und Delmenhorst bestehen auf Geschäftsführer-Ebene bereits Berührungspunkte. Der Delmenhorster Klinikchef Dr. Peter Stremmel war zuvor Geschäftsführer in Bremen.

Die Politik hat inzwischen mehrheitlich signalisiert, dem Klinikum mit seinen rund 800 Beschäftigten und 247 Betten eine weitere Finanzspritze von drei Millionen Euro zu gewähren, um das Haus vor der Insolvenz zu bewahren.

Oberbürgermeister Patrick de La Lanne will der Kommunalaufsicht in Hannover am kommenden Dienstag das Sanierungskonzept vorstellen.

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