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NWZonline.de Region Delmenhorst

Wollepark: Quartiersarbeit breiter aufgestellt

28.05.2016

Delmenhorst Personelle Verstärkung hat das Nachbarschaftszentrum Wollepark, Westfalenstraße 6, erhalten. Bereits seit Mitte März unterstützt die studierte Gerontologin Ann-Christin Leymann aus Sulingen das bisher zweiköpfige Team mit den Sozialarbeiterinnen Wiebke Machel und Kira Dartsch. Die 27-Jährige ist Ansprechpartnerin für die im Quartier tätigen ehrenamtlichen Mitarbeiter des Nachbarschaftszentrums. Bezahlt wird ihre 20-Stunden-Stelle aus Mitteln der Gemeinschaftsinitiative Soziale Stadt (GISS). Angestellt ist sie beim Diakonischen Werk, Träger des Nachbarschaftszentrums.

„Da gibt es einen hohen Gesprächsbedarf wegen der unterschiedlichen Kulturen und Ethnien, die hier leben“, berichtete sie am Donnerstag bei ihrer offiziellen Vorstellung. Das Team der Ehrenamtlichen besteht zurzeit aus rund 50 Personen, die alle individuell unterschiedliche Ansprüche an ihre ehrenamtliche Tätigkeit haben und dabei Begleitung benötigten, wie die neue Nachbarschaftszentrums-Mitarbeiterin versichert. Aufgrund der komplexen Problemlagen im Viertel würden weitere ehrenamtliche Helferinen und Helfer dringend gesucht. Ziel sei es, „ein wertschätzendes Miteinander hinzukriegen“ in dem Stadtteil, der in den vergangenen Monaten durch Zuzüge auf gut 2000 Bewohner gewachsen ist. Und täglich kommen Neue dazu. Wer sich eine ehrenamtliche Mitarbeit vorstellen kann, sollte sich im Nachbarschaftsbüro unter Telefon   04221/123985 melden.

„Im Moment engagieren sich auch Flüchtlinge und zugezogene Roma in Wollepark-Projekten, die sie zuvor als Nutzer aufgesucht haben“, freut sich Leymann. so zum Beispiel in dem Wollepark-Laden „Geben & Nehmen“ oder in der Fahrradwerkstatt.

Unterstützt wird das jetzt dreiköpfige Team des Nachbarschaftszentrums von sechs Bewohnervertretern, die ihr Ohr ganz nah an den Problemen der Mieter haben und im Bedarfsfall Gespräche mit dem Sanierungsträger, den Eigentümern und der Stadtverwaltung führen. „Wir versuchen, ein schönes Umfeld zu schaffen, auch sozial“, sagt Bewohnervertreter Peter Ledwoin.

Wolfgang Bednarz Delmenhorst / Redaktion Delmenhorst
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