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NWZonline.de Region Delmenhorst

Soziales: Wollepark bekommt neue Quartiersmanagerin

05.02.2014

Delmenhorst Der Wollepark hat eine neue Quartiersmanagerin: Wiebke Machel hat die Stelle im Nachbarschaftsbüro von Natascha Wiemann im Januar übernommen. Wiemann ist nach Berlin umgezogen. Am Dienstag stellte sich Wiebke Machel der Öffentlichkeit im Umsonstladen in der Schwabenstraße vor.

„Wir haben den Laden ausgewählt, da er den Bewohnern des Wolleparks gut bekannt und viel besucht ist“, erläuterte Wiebke Machel diese Entscheidung. Gleichzeitig nahm der Laden nach seiner Winterpause wieder den Betrieb auf. „Ich bin Delmenhorsterin und kenne den Wollepark schon lange“, erzählte Wiebke Machel. Sie freue sich auf ihre neue Aufgabe, sagte sie. Außerdem lobte sie den Umgang der Menschen im Wollepark miteinander. „Hier funktioniert Nachbarschaftshilfe noch“, sagte die 27-Jährige.

Wiebke Machel arbeitete zuvor im Jugendhaus an der Wittekindstraße und betreute das Projekt Umweltfreunde im vergangenen Jahr. „In diesem Sommer wollen wir eine große Aktion in den Parkanlagen im Wollepark starten“, verrät die neue Quartiersmanagerin. „Es ist ein schöner Park, der von den Bewohnern wieder mehr genutzt werden sollte“, findet Wiebke Machel.

Weitere Neuigkeiten, die sie einführen will? „Wir wollen einen Yoga-Kursus im Nachbarschaftsbüro etablieren“, erzählt sie. „Ein Schwerpunkt meiner Arbeit soll sein, die vielen Angebote, die es bereits gibt, bekannter zu machen“, sagte Wiebke Machel.

Darunter fallen auch die Selbsthilfefahrradwerkstatt oder eben der Umsonstladen. Auch Computerkurse für die Anwohner soll es weiterhin geben. „Das soll der Integration dienen“, erzählte die Quartiersmanagerin. Ein entsprechender Kursus solle Ende Februar starten, hieß es weiter.

Gerade der Umsonstladen sei ein wichtiger Anlaufpunkt, betonte Wiebke Machel. Dort zeige sich auch, wie gut der Laden bei den Bewohnern angenommen werde. Dabei ist der Laden auch auf Helfer wie Ayse Homeyer und Mecide Aygün angewiesen, die ehrenamtlich mitarbeiten und den Laden sortieren.

Wie der ehrenamtliche Leiter des Ladens, Hartmut Baumann, mitteilte, sei der Laden so beliebt, dass er immer neue Räume brauche, in denen die Spenden, die für einen symbolischen Betrag verkauft werden, untergebracht werden.

Maximilian Müller Volontär / NWZ-Redaktion
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